Shilla Millennium Park (신라밀레니엄파크) - Die Umgebung - Korea Reiseinformationen

Shilla Millennium Park (신라밀레니엄파크)

Shilla Millennium Park (신라밀레니엄파크)

1.3 Km    3402     2020-01-06

55-12, Expo-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do

Der Silla Millennium Park ist ein Unterhaltungspark, der Bildung und Unterhaltung mit Geschichte und Kultur des Silla-Reiches vereint.

Teddybärenmuseum Gyeongju (테디베어박물관(경주))

Teddybärenmuseum Gyeongju (테디베어박물관(경주))

1.9 Km    894     2019-07-18

280-34, Bomun-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-742-7400

Das Teddybärenmuseum in Gyeongju ist eine einzigartige Sehenswürdigkeit, die die Menschheitsgeschichte bis zurück in die Zeit der Dinosaurier mit Teddybären in verschiedenen Größen darstellt. Weitere Attraktionen sind das 3D-Kino, eine Kunstgalerie sowie ein Souvenirgeschäft und vieles mehr.

Tobaki (토박이)

Tobaki (토박이)

2.3 Km    118     2017-01-03

21, Bukgun-gil, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-748-7025

"Tobaki" serves exquisite Galchi-jjigae, Galchi-gui, and Dolsotbap, and has designated as a signature restaurant in the Gyeongju region. The restaurant welcomes many regulars due to its high standards in service and inexpensive menus.

Gyeongju Bird Park (경주 버드파크)

Gyeongju Bird Park (경주 버드파크)

2.3 Km    893     2020-01-06

74-14, Bomun-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-777-7200

Im Gyeongju Bird Park kann man die Vögel nicht nur in Käfigen sehen, sondern aus nächster Nähe betrachten. Denn hier betritt man einen riesigen Vogelkäfig und dann verschiedene Vögel streicheln und sogar auf der Schulter tragen.
Er ist der erste solcher Erlebnisparks und bietet auch eine Öko-Erlebnishalle, in der man mehr über die Vögel und weitere Tierarten wie Reptilien, Fische und Kleintiere erfahren kann.

Garten Donggungwon in Gyeongju (경주 동궁원)

Garten Donggungwon in Gyeongju (경주 동궁원)

2.3 Km    2271     2017-02-13

74-14, Bomun-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do

Als ehemals erster Zoo und botanischer Garten Koreas wurden der Palast Donggung und der Teich Wolji auf moderne Weise als Garten Donggungwon nachgestellt. Der Garten beherbergt einen botanischen Garten, ein landwirtschaftliches Erlebniszentrum und einen Vogelpark. Besonders auffällig sind die Gewächshäuser innerhalb des botanischen Gartens, die zwar im Stil traditioneller Gebäude aus der Silla-Zeit erreichtet wurden, jedoch komplett aus Glas bestehen. Sie geben dem Garten eine ganz besondere Atmosphäre.

Dayu (다유)

Dayu (다유)

3.0 Km    69     2019-08-01

84-5, Moksil-gil, Cheonbuk-myeon, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-773-8866

Located in Mulcheon-ri, Gyeongju-si, Dayu offers a comfortable resting place for visitors who need to rest and recharge during their trip. The restaurant serves nutritious meals for vegetarians and traditional teas.

Silla Kunst-und Wissenschaftsmuseum (신라역사과학관)

Silla Kunst-und Wissenschaftsmuseum (신라역사과학관)

4.6 Km    1585     2019-03-22

33, Hadonggongyechon-gilGyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-745-4998

Silla Kunst-und Wissenschaftsmuseum liegt in Gyeongju Volks Kunsthandwerk Dorf und zeigt Miniaturmodelle der Kulturgüter in der Region, um die wissenschaftlichen Grundlagen der Kulturgüter zu fördern.

Im Erdgeschoss des Museums gibt es kulturelle Artikel, darunter Sillawanggyeongdo, ausgegraben Relikte aus Grab Hwangnamdaechong und eine Rekonstruktion von Relikten aus Berg Namsan. Der zweite Stock beherbergt eine goldene Krone von Silla und Baekje und Tripitaka Koreana von Tempel Haeinsa. Der Keller hat Miniaturen von Grotte Seokguram und Berg Gunwisamjonseokbul Palgongsan. Im Außen des Museums, Gameunsaji und Cheomseongdae Sternwarte sind auf dem Display. Das Museum ist einzigartig für die Förderung der wissenschaftlichen Methoden der Bestandserhaltung der kulturellen Relikte der Grundlage einer gründlichen Analyse ihrer Struktur und echte Schönheit.

Tempel Bunhwangsa (분황사)

Tempel Bunhwangsa (분황사)

4.7 Km    2491     2019-09-23

94-11, Bunhwang-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-742-9922

Der Tempel Bunhwangsa wurde im Jahre 634, während des dritten Regentenjahres von Königin Seondeok, 27. Regentin der Silla Dynastie, erbaut. Wonhyo und Jajang, berühmte buddhistische Priester, verweilten an diesem Tempel.

Als Tempel mit langer Geschichte, wurden hier viele historische Relikte aufbewahrt, aber nach der Invasion Koreas durch die Mongolen und 1592 durch Japan, verlor der Tempel die meisten seiner Kostbarkeiten. Die verbliebenen Relikte sind Mojeon-Steinpagoda, Hwajaengguksabibu (ein Gedenkstein für Wonhyo, angesehener buddhistischer Priester der Silla Dynastie), Samnyongbyeoneojeong (ein Brunnen in dem drei Drachen lebten, von denen man glaubte, sie beschützten die Silla Dynastie) und Danggan-Stützpfeiler.

Die Mojeon-Steinpagoda (Nationalschatz Nr. 30) erreicht eine Höhe von 9,3 Metern und wurde aus Backsteinen des Vulkangesteins Andesit erbaut. Während der Turm ursprünglich vermutlich eine sieben bis neun stöckige Struktur besaß, sind heute nur noch dreiStockwerke verblieben. Danggan-Stützpfeiler, zwei 3,6 Meter hohe Steinsäulen, die den Eingang des Bunhwangsa Tempels markieren. Danggan steht für Stützpfeiler oder Fahnenmast entweder aus Holz, Metal oder Stein hergestellt, an welche man zu buddhistischen Festlichkeiten Flaggen aufhängte, damit auch Menschen weiter entfernt in Kenntnis darüber gesetzt werden können. Die Stützpfeiler werden unterstützt durch Steinschildkröten, eine besondere Eigenschaft, die die meisten Stützpfeiler nicht besitzen. Buddhastatuen stehen ebenfalls auf dem Hof des Gyeongju National Museums. Die Statuen wurden in einem Brunnen 30 Meter nördlich des hinteren Endes am Bunhwangsa Tempel gefunden.

Gyeongju Volkshandwerksdorf (경주민속공예촌)

Gyeongju Volkshandwerksdorf (경주민속공예촌)

4.9 Km    2078     2017-07-27

230, Bobul-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do

An der Straße am Fuß des Bergs Tohamsan zwischen dem Tempel Bulguksa und dem Tourismuskomplex Bomun stehen 45 traditionelle Hanok-Häuser mit Ziegel- und Strohdächer, die noch in ihrer ursprünglichen Form gut erhalten geblieben sind. Diese Häuser bilden auf einer Fläche von 66.116 m² ein Dorf von Handwerksmeistern, die sich darum bemühen, den Geist und die Kunst der Ahnen zu bewahren. Besucher können im Kyongju Volkshandwerksdorf in 18 Handwerksstätten bei den Handwerksarbeiten mit Metall, Ton und Keramik, Holz, Edelstein, Stein sowie Stickerei zusehen und die Ausstellungshalle für Volkshandwerk kostenlos besichtigen. Die hergestellten Produkte stehen auch zum Kauf im Angebot.

Tempel Hwangnyongsaji (황룡사지)

Tempel Hwangnyongsaji (황룡사지)

5.0 Km    1730     2019-09-24

64-19, Imhae-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-779-6100

Das Grundstück des Tempels Hwangnyongsa liegt vor dem Tempel Bunhwangsa in Guhan-dong, Gyeongju. Während der Silla-Zeit war der Tempel Hwangnyongsa der größte des Landes und beheimatete die größten und wertvollsten buddhistischen Schätze der damaligen Zeit.
Der Bau des Tempels began im Jahre 553 auf Befehl König Jinheungs auf einem Feld, das nah am königlichen Gelände der Banwolseong-Festung lag. Eigentlich hatte der König den Plan, einen Palast zu bauen, aber änderte diesen, nachdem er gehört hatte, dass ein gelber Drache auf dem Baugelände gesichtet worden war. Daher wurde der Tempel Hwangnyongsa (Tempel des Gelben Drachen) genannt und im Jahre 569, 16 Jahre nach Baubeginn, fertiggestellt. Im Tempel gibt es ein berühmtes Wandgemälde, das vom Künstler Solgeo gemalt wurde und einen alten Kiefernbaum zeigt. Außerdem war er während der Silla-Zeit das Zentrum des staatlich geführten Buddhismus.
Als der Mönch Jajang in Tang-China studierte, traf er auf einen Gott, als er am Taihe-Teich vorbeilief. Der Gott sagte zu ihm : „Der gelbe Drache ist mein ältester Sohn und bewacht den Tempel Hwangnyongsa wie es Brahma, der Schöpfer, befiehlt. Wenn du nach deiner Rückkehr nach Silla eine neunstöckige Pagode baust, werden die Nachbarstaaten euch unterlegen sein und Tribut bezahlen, und das Königshaus Sillas wird stärker werden. Sobald der Bau der Pagode beendet ist, bereite eine Gedenkzeremonie für die örtlichen Götter vor und lass die Gefangenen frei. Wenn du tust, wie ich dir sag, wird kein anderer Staat das Silla-Reich angreifen. Nach dieser Begegnung kehrte Jajang nach Silla zurück und überzeugte Königin Seondeok die neunstöckige Pagode zu bauen. Der Meisterarchitekt Abiji vom Nachbarstaat Baekje entwarf die Pagode und der Bau wurde von Yongchun und seinen 200 Männern mit Holz und Steinen durchgeführt. In der Nacht bevor die Säule errichtet werden sollten, träumte der Architekt Abiji vom Untergang Baekjes und weigerte sich, das Projekt zu beenden. Dann jedoch erschienen mit einem Donnerschlag ein alter Mönch und ein Mann von großer Kraft in der Haupthalle des Tempels, stellten die Säulen auf und verschwanden plötzlich wieder. Abiji war so erschrocken von dieser Erscheinung, dass er die dunkle Zukunft seines Landes als Wille der Götter akzeptierte und begann, wieder am Tempel zu arbeiten. (Aus der Samgungnyusa, den Memorabilien der drei Königreiche).
In den 23 Jahren nachdem die Pagode fertiggestellt worden war, vereinigte Königin Seondeok die drei Königreiche; später bezeichneten viele Gelehrte die Pagode als einen entscheidenden Faktor in der Wiedervereinigung. Von den drei Schätzen Sillas (die Jangyukjonsang Statue, die neunstöckige Pagode des Tempels Hwangnyongsa und dem himmlischen Gürtel des Königs Jinpyeong) wurden zwei im Tempel Hwangnyongsa aufbewahrt. Auch die größte Glocke des Silla-Reiches war im Tempel, aber sie wurde während der Mongolen-Invasionen weggenommen. Die höchsten Mönche des Silla-Reiches predigten an diesem Tempel, und viele Könige kamen, um Unterricht im Buddhismus zu erhalten.
Während Ausgrabungen im Juli 1969 wurden die massiven Fundamentsteine der Predigthalle, des Auditoriums und der Pagode gefunden. Nach acht Jahren archäologischer Ausgrabungen und Nachforschung konnte der einzigartige Umriss des Tempels, der aus einer Pagode und drei Hallen bestand, festgestellt werden; außerdem wurden ca. 40.000 Artefakte gefunden. Obwohl Fundamentsteine und andere untere Strukturen des Tempels durch Ausgrabungen erforscht wurden, gibt es keine historischen Hinweise über das obere Design des Tempels. Daher ist eine komplette Restauration praktisch unmöglich. Die Größe des Tempels wird auf ca. 283.276 Quadratmeter geschätzt, was acht mal der Größe des Tempels Bulguksa entspricht.

Palast Donggung und Teich Wolji (경주 동궁과 월지)

Palast Donggung und Teich Wolji (경주 동궁과 월지)

5.3 Km    9781     2019-11-18

102, Wonhwa-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-750-8655

Der Palast Donggung war der Wohnort des Kronprinzen des Silla-Reiches, während der Teich Wolji als eine Art Palastvilla für Festmahle für wichtige Gäste oder bei erfreulichen staatlichen Ereignissen diente. Nach dem Untergang des Silla-Reiches, gefolt von Goryeo und Joseon, verfiel der Ort und wude Anapji (bedeutet etwa "Teich der Gänse und Enten") genannt. Im Jahre 1980 wurde jedoch ein Keramikgeschirr mit der Aufschrift Wolji ("Teich, in dem sich der Mond spiegelt") gefunden, und so erhielt der Teich seinen wahren Namen zurück.

Festival "Korea in Motion" (공연관광축제)

1.5 Km    1872     2016-09-04

40, Cheonggyecheon-ro, Jung-gu, Seoul-si
• Touristentelefon: +82-(0)2-1330 (Kor, Eng, Jap, Chn)

Das KOINMO ist ein Event, das von der Koreanischen Zentrale für Tourismus veranstaltet und vom Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus gesponsort wird. Auf dem Festival werden nicht nur nonverbale Aufführungen, sondern auch Musicals, traditionelle Aufführungen, klassische Musik etc angeboten.