Teddybärenmuseum Gyeongju (테디베어박물관(경주)) - Die Umgebung - Korea Reiseinformationen

Teddybärenmuseum Gyeongju (테디베어박물관(경주))

Teddybärenmuseum Gyeongju (테디베어박물관(경주))

1.9 Km    985     2019-07-18

280-34, Bomun-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-742-7400

Das Teddybärenmuseum in Gyeongju ist eine einzigartige Sehenswürdigkeit, die die Menschheitsgeschichte bis zurück in die Zeit der Dinosaurier mit Teddybären in verschiedenen Größen darstellt. Weitere Attraktionen sind das 3D-Kino, eine Kunstgalerie sowie ein Souvenirgeschäft und vieles mehr.

Tobaki (토박이)

Tobaki (토박이)

2.3 Km    119     2017-01-03

21, Bukgun-gil, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-748-7025

"Tobaki" serves exquisite Galchi-jjigae, Galchi-gui, and Dolsotbap, and has designated as a signature restaurant in the Gyeongju region. The restaurant welcomes many regulars due to its high standards in service and inexpensive menus.

Gyeongju Bird Park (경주 버드파크)

Gyeongju Bird Park (경주 버드파크)

2.3 Km    1003     2020-01-06

74-14, Bomun-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-777-7200

Im Gyeongju Bird Park kann man die Vögel nicht nur in Käfigen sehen, sondern aus nächster Nähe betrachten. Denn hier betritt man einen riesigen Vogelkäfig und dann verschiedene Vögel streicheln und sogar auf der Schulter tragen.
Er ist der erste solcher Erlebnisparks und bietet auch eine Öko-Erlebnishalle, in der man mehr über die Vögel und weitere Tierarten wie Reptilien, Fische und Kleintiere erfahren kann.

Garten Donggungwon in Gyeongju (경주 동궁원)

Garten Donggungwon in Gyeongju (경주 동궁원)

2.3 Km    2319     2017-02-13

74-14, Bomun-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do

Als ehemals erster Zoo und botanischer Garten Koreas wurden der Palast Donggung und der Teich Wolji auf moderne Weise als Garten Donggungwon nachgestellt. Der Garten beherbergt einen botanischen Garten, ein landwirtschaftliches Erlebniszentrum und einen Vogelpark. Besonders auffällig sind die Gewächshäuser innerhalb des botanischen Gartens, die zwar im Stil traditioneller Gebäude aus der Silla-Zeit erreichtet wurden, jedoch komplett aus Glas bestehen. Sie geben dem Garten eine ganz besondere Atmosphäre.

Dayu (다유)

Dayu (다유)

3.0 Km    69     2019-08-01

84-5, Moksil-gil, Cheonbuk-myeon, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-773-8866

Located in Mulcheon-ri, Gyeongju-si, Dayu offers a comfortable resting place for visitors who need to rest and recharge during their trip. The restaurant serves nutritious meals for vegetarians and traditional teas.

Silla Kunst-und Wissenschaftsmuseum (신라역사과학관)

Silla Kunst-und Wissenschaftsmuseum (신라역사과학관)

4.6 Km    1597     2020-05-08

33, Hadonggongyechon-gilGyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-745-4998

Silla Kunst-und Wissenschaftsmuseum liegt in Gyeongju Volks Kunsthandwerk Dorf und zeigt Miniaturmodelle der Kulturgüter in der Region, um die wissenschaftlichen Grundlagen der Kulturgüter zu fördern.

Im Erdgeschoss des Museums gibt es kulturelle Artikel, darunter Sillawanggyeongdo, ausgegraben Relikte aus Grab Hwangnamdaechong und eine Rekonstruktion von Relikten aus Berg Namsan. Der zweite Stock beherbergt eine goldene Krone von Silla und Baekje und Tripitaka Koreana von Tempel Haeinsa. Der Keller hat Miniaturen von Grotte Seokguram und Berg Gunwisamjonseokbul Palgongsan. Im Außen des Museums, Gameunsaji und Cheomseongdae Sternwarte sind auf dem Display. Das Museum ist einzigartig für die Förderung der wissenschaftlichen Methoden der Bestandserhaltung der kulturellen Relikte der Grundlage einer gründlichen Analyse ihrer Struktur und echte Schönheit.

Tempel Bunhwangsa (분황사)

Tempel Bunhwangsa (분황사)

4.7 Km    2565     2019-09-23

94-11, Bunhwang-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-742-9922

Der Tempel Bunhwangsa wurde im Jahre 634, während des dritten Regentenjahres von Königin Seondeok, 27. Regentin der Silla Dynastie, erbaut. Wonhyo und Jajang, berühmte buddhistische Priester, verweilten an diesem Tempel.

Als Tempel mit langer Geschichte, wurden hier viele historische Relikte aufbewahrt, aber nach der Invasion Koreas durch die Mongolen und 1592 durch Japan, verlor der Tempel die meisten seiner Kostbarkeiten. Die verbliebenen Relikte sind Mojeon-Steinpagoda, Hwajaengguksabibu (ein Gedenkstein für Wonhyo, angesehener buddhistischer Priester der Silla Dynastie), Samnyongbyeoneojeong (ein Brunnen in dem drei Drachen lebten, von denen man glaubte, sie beschützten die Silla Dynastie) und Danggan-Stützpfeiler.

Die Mojeon-Steinpagoda (Nationalschatz Nr. 30) erreicht eine Höhe von 9,3 Metern und wurde aus Backsteinen des Vulkangesteins Andesit erbaut. Während der Turm ursprünglich vermutlich eine sieben bis neun stöckige Struktur besaß, sind heute nur noch dreiStockwerke verblieben. Danggan-Stützpfeiler, zwei 3,6 Meter hohe Steinsäulen, die den Eingang des Bunhwangsa Tempels markieren. Danggan steht für Stützpfeiler oder Fahnenmast entweder aus Holz, Metal oder Stein hergestellt, an welche man zu buddhistischen Festlichkeiten Flaggen aufhängte, damit auch Menschen weiter entfernt in Kenntnis darüber gesetzt werden können. Die Stützpfeiler werden unterstützt durch Steinschildkröten, eine besondere Eigenschaft, die die meisten Stützpfeiler nicht besitzen. Buddhastatuen stehen ebenfalls auf dem Hof des Gyeongju National Museums. Die Statuen wurden in einem Brunnen 30 Meter nördlich des hinteren Endes am Bunhwangsa Tempel gefunden.

Volkshandwerksdorf Gyeongju (경주민속공예촌)

Volkshandwerksdorf Gyeongju (경주민속공예촌)

4.9 Km    2135     2020-04-20

230, Bobul-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do

An der Straße am Fuß des Bergs Tohamsan zwischen dem Tempel Bulguksa und dem Tourismuskomplex Bomun stehen ca. 40 traditionelle Hanok-Häuser mit Ziegel- und Strohdächern, die noch in ihrer ursprünglichen Form gut erhalten geblieben sind. Diese Häuser bilden auf einer Fläche von 66.116m² ein Dorf von Handwerksmeistern, die sich darum bemühen, den Geist und die Kunst der Ahnen zu bewahren. Besucher können in 18 Handwerksstätten bei den Handwerksarbeiten mit Metall, Ton und Keramik, Holz, Edelstein, Stein sowie Stickerei zusehen, an Erlebnisprogrammen teilnehmen einzigartige Souvenirs kaufen.

Tempelanlage Hwangnyongsa (경주 황룡사지)

Tempelanlage Hwangnyongsa (경주 황룡사지)

5.0 Km    1796     2020-04-06

64-19, Imhae-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-779-6100

Die Tempelanlage Hwangnyongsa liegt vor dem Tempel Bunhwangsa in Gyeongju. Während der Silla-Zeit war der Tempel Hwangnyongsa (bedeutet "Tempel des gelben Drachen") der größte des Landes und beheimatete die größten und wertvollsten buddhistischen Schätze der damaligen Zeit.

Palast Donggung und Teich Wolji (경주 동궁과 월지)

Palast Donggung und Teich Wolji (경주 동궁과 월지)

5.3 Km    10244     2020-04-28

102, Wonhwa-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-750-8655

Der Palast Donggung war der Wohnort des Kronprinzen des Silla-Reiches, während der Teich Wolji als eine Art Palastvilla für Festmahle für wichtige Gäste oder bei erfreulichen staatlichen Ereignissen diente. Nach dem Untergang des Silla-Reiches verfiel der Ort und wude während der Goryeo- und Joseon-Zeit Anapji genannt. Im Jahre 1980 wurde jedoch ein Keramikgeschirr mit der Aufschrift Wolji ("Teich, in dem sich der Mond spiegelt") gefunden, und so erhielt der Teich seinen wahren Namen zurück.

Nationalmuseum Gyeongju (국립경주박물관)

Nationalmuseum Gyeongju (국립경주박물관)

5.5 Km    6685     2020-05-08

186, Iljeong-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do
+82-54-740-7500

Das Nationalmuseum Gyeongju bietet in seinen verschiedenen Ausstellungshallen und einem Kunstmuseum einen Einblick in die Geschichte der Silla-Zeit.

Heilige Glocke von König Seongdeok (성덕대왕신종)

5.4 Km    3222     2020-04-08

186, Iljeong-ro, Gyeongju-si, Gyeongsangbuk-do

Die Heilige Glocke von König Seongdeok ist die größte, noch erhaltene Glocke in Korea. Sie ist 3,75 m hoch, hat einen Durchmesser von 2,27 m und ist zwischen 11 und 25 cm dick. 1997 schätzte das Nationalmuseum Gyeongju ein Gesamtgewicht von 18,9 Tonnen.
Die Glocke wurde in Andenken an König Seongdeok geformt und nach ihrer Fertigstellung im Jahre 771 die Heilige Glocke von König Seongdeok genannt. Da die Glocke am Tempel Bongdeoksa angebracht wurde, war sie auch als Glocke von Bongdeoksa bekannt. Heute wird sie auch oft Emileglocke genannt, dessen Name von einer alten Legende herrührt, nach der ein Kind dazu aufgefordert wurde, den Klang der Glocke zu imitieren. Das Echo des Kindes, "em-ee-leh", bedeutet in der traditionellen koreanischen Sprache "Mama". 
Die rohrförmige Klangflöte an der Spitze der Glocke hilft dabei, dass der Klang nachhallt und ist eine einzigartige Konstruktion, die nur bei koreanischen Glocken gefunden werden kann. Der Befestigungsring yongnyu wurde mit einem Drachenkopf verziert. Ein Band von arabesken Mustern kann an der Schulter gefunden werden, und die Einschlagstelle der Glocke hat die Form einer Lotusblume. Die besondere Gestaltung und die Beschriftungsmethoden, die bei der Verarbeitung dieser Glocke verwendet wurden, zeigen die großartigen Handwerkskünste im Vereinigten Silla. Die Glocke ist außerdem mit mehr als 1.000 chinesischen Schriftzeichen verziert, und ihre Schönheit und Integrität wurden mehr als 1.300 Jahre lang erhalten.