9.1Km 2022-07-28
Nogodan-ro, Gurye-gun, Jeollanam-do
+82-61-780-7700
Das Gelände des Nationalparks Jirisan erstreckt sich über ein weitläufiges Gebiet, das 3 Provinzen und 4 Städte mit insgesamt 15 Gemeinden umfasst.
Da sich der Berg Jirisan mit jeder Jahreszeit verändert, kann man eine Vielzahl an verschiedenen Eindrücken gewinnen. Allerdings kann es im Sommer und im Winter zu heftigen Regen- und Schneefällen kommen, wodurch einige Gebiete bei drastischen Wetter- und Temperaturänderungen geschlossen werden. Im Frühjahr und Herbst lässt sich der Berg Jirisan am einfachsten erkunden. Aus Angst vor Waldbränden kann es bei Trockenheit aber sein, dass der Zutritt zu bestimmten Gebieten eingeschränkt wird.
12.2Km 2024-04-07
Buun-ri, Sannae-myeon, Namwon-si, Jeonbuk-do
Das Tal Baemsagolgyegok liegt nördlich des Berges Jirisan in Jeollabuk-do. Das Tal erstreckt sich von den Berggipfeln Banyabong und Tokkibong über den Stadtteil Sannae-myeon von Namwon und ist bekannt für seine herrliche Herbstlandschaft. Es ist auch im Sommer ein beliebtes Reiseziel, da es reichlich Wasser und Schatten für einen erfrischenden Ausflug bietet.
13.3Km 2021-03-16
571-25, Ssanggye-ro, Hadong-gun, Gyeongsangnam-do
+82-55-880-2956
Das Teekulturzentrum am Fuße des Berges Jirisan in Hadong, Gyeongsangnam-do, zielt darauf ab, die Teekultur der Region vorzustellen und für die Qualität und Überlegenheit des Grünen Tees aus Hadong, des ersten Teeproduzenten des Landes, zu werben. Das Zentrum liegt in der Nähe der Teeplantagen und dem Tempel Ssaggyesa, der einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Koreas ist.
13.9Km 2024-04-07
10, Waun-gil, Sannae-myeon, Namwon-si, Jeonbuk-do
+82-63-630-8900
Der Nationalpark Jirisan liegt auf dem Berg Jirisan und ist Koreas erster offizieller Nationalpark. Die Bergkette Jirisan erstreckt sich über 5 Städte in 3 Provinzen: Gurye-gun in Jeollanam-do, Namwon-si in Jeollabuk-do und Hadong-gun, Sancheong-gun und Hamyang-gun in Gyeongsangnam-do. Der Berg hat zudem mehr als 10 Berggipfel, darunter Nogodan, Banyabong, Jeseokbong und Cheonwangbong, viele Täler wie Baemsagolgyegok und Chilseongyegok sowie die Wasserfälle Guryongpokpo, Burilpokpo, Yongchupokpo und Chilseonpokpo.
14.4Km 2024-04-07
249, Waun-gil, Sannae-myeon, Namwon-si, Jeonbuk-do
Das Dorf Waun befindet sich tief im Berg Jirisan am Tal Baemsagol. Es ist bekannt für die 1000 Jahre alte Kiefer, die zu einem Naturdenkmal ernannt wurde und auch "Großmutterbaum" genannt wird.
14.6Km 2024-03-06
59, Ssanggyesa-gil, Hwagae-myeon, Hadong-gun, Gyeongsangnam-do
Der Tempel Ssanggyesa liegt an der Südseite des Berges Jirisan in Hadong-gun und wurde im Jahre 723 gegründet. Ursprünglich hieß der Tempel Okcheonsa, doch im Jahre 887 wurde er zu Ssanggyesa umbenannt. Während der japanischen Invasion brannte er nieder, die heutigen Gebäude und Anlagen sind Restaurationen.
18.6Km 2024-04-07
54, Yangnim-gil, Namwon-si, Jeonbuk-do
Im Nationalen Gugak-Center Namwon kann man traditionelle koreanische Musik und die umgebende Natur gleichzeitig genießen. Hier werden Aufführungen von Instrumentalmusik, pansori (koreanischer epischer Gesang), samulnori (koreanische Perkussionsmusik) und weiteren koreanischen traditionellen Musikarten angeboten.
19.3Km 2024-04-07
1447, Yocheon-ro, Namwon-si, Jeonbuk-do
Ursprünglich wurde der Garten im Jahre 1419 unter dem Namen Gwangtongnu angelegt. Gouverneur Jeong In-ji war von der atemberaubenden Landschaft so beeindruckt, dass er ihn 1444 in Gwanghallu umbenannte und ihn somit mit dem legendären Palast auf dem Mond verglich. Der Garten ist vor allem dafür berühmt, dass sich hier Lee Mong-ryong und Chunhyang aus der klassischen koreanischen Erzählung "Chunhyangjeon" das erste Mal trafen. 1920 wurde der Tempel Chunhyangsa errichtet, in dem es ein Porträt von der Hauptfigur Chunhyang gibt.
Die Brücke Ojakgyo, die in der Volkserzählung vom Hirten Gyeonu und der Weberin Jingnyeo vorkommt, sowie zahlreiche Pavillons und traditionelle Gebäude wie die Halle Chunhyanggwan, das Haus Wolmaejip, der Pavillon Wanweoljeong und Samsinsan stehen ebenfalls an diesem Ort.
19.3Km 2024-04-07
1447, Yocheon-ro, Namwon-si, Jeonbuk-do
Gwanghallu ist der repräsentative Pavillon der Joseon-Zeit und wurde während der Regierungszeit von König Injo im Jahre 1638 wiedergebaut. Ursprünglich stammt er aus dem Jahre 1419, als Hwang Hui, ein anerkannter Premierminister der Joseon-Zeit in Namwon ins Exil ging und den Pavillon baute. Damals hieß er noch Gwangtongnu, erhielt jedoch seinen jetzigen Namen im Jahre 1434 durch den Gelehrten und Politiker Jeong In-ji.