Tempel Hwagyesa (화계사) - Die Umgebung - Korea Reiseinformationen

Tempel Hwagyesa (화계사)

Tempel Hwagyesa (화계사)

0m    797     2020-04-14

117, Hwagyesa-gil, Gangbuk-gu, Seoul
+82-2-902-2663


Der Tempel Hwagyesa liegt in Seoul, am Fuße des Berges Samgaksan (삼각산). Doch von der hektischen Großstadt ist hier nichts zu spüren. Stattdessen tauchen die Besucher in eine Ruhe und Stille ein, die von den umgebenen Bergen und Landschaften auf die Tempelanlage überzugehen scheint.

Der Tempel wurde 1522 vom Mönch Shinwal errichtet, doch ein Feuer im Jahr 1618 zerstörte die Anlage. 1866 wurde der Tempel mit finanzieller Unterstützung des Regenten Daewongun (1820-1898) wieder aufgebaut.

Im Tempel können die Besucher unter anderem die Hallen Daeungjeon (대웅전) (Kulturschatz Nr. 65) und Myeongbujeon (명부전), den Pavillon Samseonggak (삼성각), den Schrein Cheonbul Obaek Seongjeon (천불오백성전), einen Glockenpavillon (범종각), und die Gebäude Bohwaru (보화루) und Hakseoru (학서루) besichtigen.

Neben dem Hwagyesa entspringt im Hwagyegol-Tal die kleine Wasserquelle Otakcheon, der eine heilsame Wirkung gegen Hautkrankheiten und Magenbeschwerden nachgesagt wird. Die Legende besagt, dass Krähen einen Spalt in den Felsen hackten und so die Quelle entstand.

Nationalpark Bukhansan (Seoul) (북한산국립공원(서울))

Nationalpark Bukhansan (Seoul) (북한산국립공원(서울))

1.8 Km    4912     2019-09-19

Jingwan-dong, Eunpyeong-gu, Seoul Jongno-gu, Gangbuk-gu, Seongbuk-gu, Goyang-si
+82-2-909-0498

Der Berg Bukhansan wurde im Jahr 1983 offiziell zum Nationalpark ernannt. Der Nationalpark Bukhansan erstreckt sich über die Berge Bukhansan und Dobongsan und umfasst eine Fläche von insgesamt 80,699 ㎢. An der Spitze des Berges Bukhansan befinden sich die Terrasse Baegundae (836,5 m), der Gipfel Insubong (810,5 m) und die Terrasse Mangyeongdae (799,5 m), wodurch der Berg den Spitznamen 'Samgaksan' (three-horned-mountain) bekam. Auch andere Namen hatte der Berg: Sambongsan (Berg mit drei Gipfeln), Hwasan (Blumenberg) und Buaak (Berg in der Form einer Person, die jemanden huckepack trägt). Der aktuelle Name, Bukhansan, wurde dem Berg gegeben, als unter König Sukjong in der Joseon-Zeit die Festung Bukhansanseong errichtet wurde.

Odong-Park (오동근린공원)

Odong-Park (오동근린공원)

2.2 Km    807     2020-06-30

Beon-dong und Mia-dong, Gangbuk-gu, Seoul
+82-2-901-6923

Der Odong-Park liegt in einer Gegend gegenüber von Beon-dong und Mia-dong, Gangbuk-gu und Wolgok-dong, Seongbuk-gu. Er ist sehr groß und hat einen dichten Wald mit verschiedenen Einrichtungen wie einem Rastplatz, einem Gemeinschafts-Sportzentrum, einer Wiese, einem Tennisplatz, einem Akupressur-Pfad mit roter Tonerde, einem Wanderweg und mehr. Aufgrund der vielfältigen Einrichtungen nutzen die Anwohner den Park als Rast- und Erholungsgebiet.

Onggi-Volkskundemuseum  (옹기민속박물관)

Onggi-Volkskundemuseum (옹기민속박물관)

2.5 Km    491     2019-03-22

574-41, Samyang-ro, Dobong-gu, Seoul-si
+82-(0)2-900-0900 / 0399

Dieses Volkskundemuseum legt seinen Schwerpunkt auf Onggi, worunter man koreanische Keramik sowohl ohne als auch mit dunkelbrauner Glasur versteht. Diese Töpferwaren dienten als Tischgeschirr oder für die Aufbewahrung von Speisen. Über 3.000 Exponate werden auf drei Etagen im Innern des Museums sowie in einer Freilichtausstellung ausgestellt. Die Ausstellungsstücke umfassen dabei Alltagsgegenstände wie z.B. Geschirr, Musikinstrumente und religiöse Objekte.
Auf der ersten Etage (EG) können die Besucher an der Decke über 800 Arten von traditionellen, malerischen Mustern (Dancheong) bestaunen, welche zur Dekoration auf Tempel und Paläste gemalt wurden. Auf der zweiten Etage ist Handwerkskunst aus Papier, Holz, Stroh und Metall für den Alltagsgebrauch sowie für zeremonielle Anlässe ausgestellt. In der Freilichtausstellung schließlich werden große Onggi-Tonwaren, landwirtschaftliche Geräte sowie Skulpturen präsentiert.

Hotel Victoria (호텔 빅토리아)

Hotel Victoria (호텔 빅토리아)

3.2 Km    435     2019-02-07

Dobong-ro 16-gil, Gangbuk-gu, Seoul

Dieses Fünf-Sterne-Hotel wurde 1988 errichtet und verfügt über 89 Zimmer sowie ein koreanisches Restaurant u.v.m. Umfassende Renovierungsarbeiten wurden 1998 und 2002 durchgeführt und ein Anbau mit 35 zusätzlichen Zimmern wurde eröffnet. Das Victoria Hotel bietet weiterhin einen Hochzeitssaal für 2.000 Personen und einen Bankettsaal, eine Sauna, ein Fitnessstudio, ein Aerobic-Center und weitere Freizeiteinrichtungen. Zwei Nachtclubs sorgen außerdem für nächtliche Unterhaltung.

Dream Forest Art Center (꿈의숲 아트센터)

Dream Forest Art Center (꿈의숲 아트센터)

3.2 Km    803     2019-03-22

173, Wolgye-ro, Gangbuk-gu, Seoul

Das Dream Forest Art Center, gelegen im Bezirk Gangbuk-gu in Seoul, wird vom Sejong Kulturzentrum betrieben. Es liegt innerhalb des Parks und ist unterteilt in 2 Aufführungsssäle (Performance Hall, Concert Hall), das Sang Sang Tok Tok Kunstmuseum und die Dream Gallery. Es beherbergt zudem ein chinesisches Restaurant, ein Café, ein Observatorium und weitere Einrichtungen.

Jeongneung [UNESCO Welterbe] (서울 정릉(신덕왕후) [유네스코 세계문화유산])

Jeongneung [UNESCO Welterbe] (서울 정릉(신덕왕후) [유네스코 세계문화유산])

3.4 Km    980     2020-04-20

116, Arirang-ro 19-gil, Seongbuk-gu, Seoul

Nach den Bräuchen der Goryeo-Zeit hatte Taejo zwei Gattinnen - eine in seiner Heimat und die andere in Seoul. Seine erste Frau starb vor der Krönung, und so wurde seine zweite Ehefrau zur Königin Sindeok. Aus dieser Ehe gingen zwei Söhne, Bang-beon und Bang-seok, hervor, die jedoch beide beim Thronstreit von Yi Bang-won ermordet wurden. Daraufhin zog sich Taejo zurück und suchte häufig Jeongneung, das Grab der Königin, auf, um Buddha Ehrerbietung zu erweisen. Später wurde das Grab auf Befehl von Taejong an den jetzigen Ort außerhalb der Hauptstadt verlegt.

Bugakjeong Isang Galbi (북악정(이상갈비))

Bugakjeong Isang Galbi (북악정(이상갈비))

3.5 Km    214     2020-04-27

6, Pyeongchang 36-gil, Jongno-gu, Seoul
+82-2-394-2340

Bugakjeong Isang Galbi is an oasis located in the middle of the city. The restaurant has been known for its marinated galbi (served with a wide variety of side dishes) since the beginning of its impressive history of over 30 years. For the comfort of its diners, the grounds also include a free lounge.

Traumwald im Norden Seouls (북서울 꿈의 숲)

Traumwald im Norden Seouls (북서울 꿈의 숲)

3.6 Km    1142     2019-11-25

173, Wolgye-ro, Gangbuk-gu, Seoul-si
+82-2-2289-4000

Der Traumwald, zuvor bekannt als „Odong Geullin Park“, befindet sich im Seouler Stadteil Beon-dong (Bezirk Gangbuk-gu). Nach einer Neugestaltung und der Wiedereröffnung im Oktober 2009 ist der Traumwald nun der viertgrößte Park der Stadt nach dem World Cup Park (2,76 Millionen ㎡), dem Olympiapark (1,45 Millionen ㎡) und dem Seoul Forest (1,20 Millionen ㎡). Er ist auch der erste großangelegte Park im Bezirk Gangbuk-gu.

Hauptattraktionen des Parks umfassen den Wolyeongji-Teich, große Rasenflächen, den Wolgwang-Wasserfall, den Aewoljeong-Pavillon und den Chilbokji-Teich (ein Zusammenfluss von sieben verschiedenen künstlichen Wasserfällen), den Veranstaltungsgarten, die Kindergalerie, verschiedene Gärten, ein Wildgehege, Erkundungspfade, Waldrastplätze und einen Wasserpark. Vor kurzem wurde auch das Anwesen Changnyeongwigungjaesa restauriert, das als Kulturerbe registriert ist und nun neben anderen traditionellen Elementen der Anlage einen traditionellen koreanischen Touch gibt.

Auf dem Hügel, auf dem sich früher Rodelbahnen befanden, ist ein kultureller Bereich entstanden mit dem Kunstzentrum Nord-Seoul in seiner Mitte, welches ein fantastisch aussehendes Obervatorium, eine Bühne, ein Büchercafé und eine Galerie beherbergt. Außerdem gibt es hier ein Restaurant, einen Springbrunnen und einen Spielplatz. Das Traumwaldobservatorium, in dem das Drama „IRIS“ gedreht wurde, bietet eine fantastische Aussicht auf die Berge Bukhansan, Dobongsan und Suraksan im Norden und den N-Tower und den Hangang-Fluss im Süden. Direkt außerhalb des Parks, welcher von Wohnhäusern und Straßen umgeben wird, befinden sich eine Kulturausstellungslounge, ein Trimm-dich-Pfad, ein Badmintonplatz sowie Spazierwege für Anwohner.

Total Museum, Seoul (토탈미술관)

Total Museum, Seoul (토탈미술관)

3.6 Km    482     2019-03-22

Pyeongchang-dong, Jongno-gu, Seoul-si

Das 1992 eröffnete Total Museum für Gegenwartskunst liegt am Fuße des Berges Bukhansan und gehört zum Jangheung Kunstpark, dem frühren „Total Open-Air-Museum“. Das Total Museum selbst verfügt unter anderem über eine Akademie, eine Bibliothek, einen Kunstladen und eine Freilichtbühne. Neben den Ausstellungen werden zusätzlich verschiedene Kunst- und Kulturprogramme wie .B. Musikkonzerte, Events, Vorlesungen und Seminare angeboten.

Taerim Sanchaejeongsik (태림 산채정식)

3.1 Km    202     2017-10-20

32, Nohae-ro 60-gil, Dobong-gu, Seoul
+82-2-998-5468

This restaurant is famous for its dishes of wild vegetables, Deodeok and roots of balloon flowers.

Grilled sliced pork comes with Table d’hote of assorted wild vegetables and grilled Deodeok, and is also very tasty. Water kimchi made from mineral water is deliciously spicy as well.

*Best Korean Restaurant as designated by The Seoul Metropolitan Government

Festung Bukhansanseong (북한산성)

3.3 Km    2556     2020-04-13

375, Daeseomun-gil, Deogyang-gu, Goyang-si, Gyeonggi-do
+82-31-968-5325

Die Festung Bukhansanseong im ‚Berg Bukhansan Nationalpark’, wurde 1711, während der Joseon-Dynastie (1392-1910), errichtet. Sie ist 7m hoch, 8km lang und über 290 Jahre alt. Die Bukhansanseong-Festung diente den Königen als Aufenthaltsort, wenn sie in Notzeiten ihre Paläste in den Hauptstädten verlassen und von dort abziehen mussten. Hierfür wurde die Anlage so gestaltet, dass sie komplett unabhängig von der Hauptstadt war.
Es gibt 15 Tore um die Festung zu beschützen. Mit ihren 120 Räumen war sie nicht so prächtig wie der Königspalast, aber ausreichend für einen Bergpalast des Königs. Vor allem durch das Nutzen des Bergkammes, der von Baekundae aus südlich verläuft, wurde die Bukhansanseong-Festung so gebaut, dass man Vorteile aus dem rauen Terrain und den Felsvorsprüngen in der Umgebung ziehen konnte.
Die Anlage entspricht dem repräsentativen Befestigungsstil der Joseon-Zeit, und ihre traditionelle Architektur vermischt sich wunderschön mit der Landschaft des Berg Bukhansans, welche berühmt ist für ihre reizvollen Granitformen. Eine Umzäunung erlaubt es gemütlich an der Festungsmauer entlang zu wandern. Besonders malerisch ist die Anlage, wenn im Herbst die Laubblätter ihre Farben wechseln.