15.8Km 2025-12-09
230, Haemang-ro, Gunsan-si, Jeonbuk-do
Das Museum für moderne Kunst Gunsan war ursprünglich eine Filiale der 18. Bank, die ihren Hauptsitz in Nagasaki hatte. Sie wurde im Jahre 1907 gegründet und diente während der japanischen Kolonialzeit als Finanzinstitut für Japaner. 1936 wurde das Gebäude an die Chōsen Industrial Bank und 1938 an Chosun Rice Warehouse Co. (später Korea Express, heute CJ Logistics) verkauft, bis es im Februar 2008 zu einem Kulturgut erklärt, renoviert und als Museum für moderne Kunst neu eröffnet wurde. Im Hauptgebäude gibt es Fotoausstellungen zur Geschichte der japanischen Kolonialzeit und des Gebäudes der 18. Bank sowie eine Ausstellung über den Restaurierungsprozess des Gebäudes, während das ehemalige Tresorgebäude unter anderem eine Nachstellung des Gefängnisses von Lüshun, wo der koreanische Unabhängigkeitskämpfer An Chung-gun inhaftiert war, bietet.
15.8Km 2025-12-11
240, Haemang-ro, Gunsan-si, Jeonbuk-do
Das Museum für moderne Geschichte Gunsan beschäftigt sich mit der modernen und maritimen Kultur Gunsans und bietet Besuchern die Möglichkeit, mehr über die Geschichte und Kultur der Stadt zu erfahren. Es stellt verschiedene Aufzeichnungen aus, die Gunsans Aufstieg und Bedeutung als Handelszentrum der Westküste zeigen.
15.8Km 2025-12-09
232, Haemang-ro, Gunsan-si, Jeonbuk-do
Die Jangmi Gallery befindet sich in einem Gebäude, das während der japanischen Kolonialzeit gebaut wurde und lange Zeit verlassen war, bis es im Jahre 2013 in eine Galerie umgewandelt wurde. Der zweite Stockwerk dient als Ausstellungshalle, während das erste Stockwerk viele verschiedene Erlebnisprogramme für Kinder, ausländische Reisende und mehr bietet.
15.8Km 2025-12-09
244-7, Haemang-ro, Gunsan-si, Jeonbuk-do
Das ehemalige Hauptgebäude des Zollamts Gunsan wurde im Jahre 1908 von der koreanischen Regierung kurz vor Beginn der japanischen Kolonialzeit gebaut. Während der Kolonialzeit wurden hier Waren, die am Hafen Gunsanhang ein- und ausgeführt wurden, besteuert und Steuern eingezogen, und hat daher eine große historische Bedeutung als Zeugnis für die Ausbeutung der koreanischen Halbinsel durch den japanischen Imperialismus. Das Gebäude besteht aus Backsteinen, die aus Belgien importiert wurden, und hat einen ähnlichen europäischen Baustil wie der alte Bahnhof Seoul und das Hauptgebäude der Bank of Korea. Es diente bis 1993 als Zollamt Gunsans, das später in einen Neubau direkt nebenan verlegt wurde, und wird heute als Zollmuseum Honam betrieben.
16.2Km 2024-04-07
362, Mireuksaji-ro, Iksan-si, Jeonbuk-do
Das 1997 eröffnete Nationalmuseum Iksan wurde zur Feier der Kultur der Baekje-Zeit gegründet. Es beherbergt rund 19.200 Reliquien, die an der Stätte des Tempels Mireuksa, dem größten Tempel Baekjes, ausgegraben wurden.
Das Museum hat die Form der Steinpagode des Tempels Mireuksa und wurde auf einem niedrigen Grund errichtet, damit es den Blick auf die Tempelanlage nicht versperrt. Es bietet verschiedene kulturelle Veranstaltungen, darunter Bildungsprogramme vor Ort, historische und kulturelle Vorträge sowie eine Sommer-Kulturschule. Das ganze Jahr über werden zudem kulturelle Filme gezeigt.
16.2Km 2025-12-11
12-1, Guyeong 2-gil, Gunsan-si, Jeonbuk-do
Das Fotostudio Chowon in Gunsan ist bekannt als Drehort des koreanischen Films "Christmas in August", der von der Liebe zwischen einem todkranken Fotografen (gespielt von Han Suk-kyu) und der Verkehrspolizistin Da-rim (gespielt von Shim Eun-ha) handelt. Das Produktionsteam des Films entschloss sich dafür, den Film nicht in einem Indoor-Set zu drehen, und besuchte Fotostudios im ganzen Land. Es konnte keinen passenden Ort zum Drehen finden, sah aber bei einer kurzen Pause in einem Café eine Garage, die sie mit Erlaubnis des Besitzers in ein Fotostudio umwandelte. Der Name des Fotostudios wurde vom Schauspieler Han Suk-kyu vorgeschlagen und stammt von einem Fotostudio aus seiner Kindheit. Nach den Dreharbeiten wurde das Fotostudio wie versprochen abgerissen, doch die Stadt Gunsan ließ es später nachbauen, und heute ist es kostenlos für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Fotostudio sind die Kameras, Ventilatoren und Alben aus dem Film zu sehen.
16.3Km 2024-04-07
362, Mireuksaji-ro, Geumma-myeon, Iksan-si, Jeonbuk-do
+82-63-859-3873
In der Tempelanlage Mireuksa befindet sich die älteste und höchste Steinpagode Koreas, die als Nationalschatz Nr. 11 eingetragen ist. Von den ursprünglich neun Stockwerken haben nur sechs die Zeit überdauert. Im Jahre 1993 wurde sie restauriert, sodass sie heute wieder mit neun Stöcken in den Himmel ragt.
16.5Km 2025-12-11
17, Guyeong 1-gil, Gunsan-si, Jeonbuk-do
Das Haus im japanischen Stil in Sinheung-dong, Gunsan wurde im Jahre 2005 zu einem nationalen Kulturerbe ernannt und wird seitdem von der Stadt Gunsan verwaltet. Es wurde nach dem Mann benannt, der es baute und befindet sich in der Gegend, wo wohlhabende Japaner während der japanischen Kolonialzeit lebten. Viele koreanische Filme und TV-Serien wie "The General's Son", "Fighter in the Wind" und "Tazza: The High Rollers" wurden in diesem Haus gedreht.
16.6Km 2025-12-04
16, Dongguksa-gil, Gunsan-si, Jeonbuk-do
Der Tempel Dongguksa wurde im Jahre 1909 vom japanischen Mönch Seoneungbulgwan unter dem Namen Geumgangseonsa gegründet und während der japanischen Kolonialzeit von japanischen Mönchen betrieben. Als landesweit einziger noch erhaltener Tempel im japanischen Stil hat er keine Verzierungen wie die bunt dekorierten Dachrinnen koreanischer Tempelgebäude, und die beiden Hauptgebäude, die Halle Daeungjeon und das Haus Yosachae, sind durch einen Korridor miteinander verbunden. Er ist ein Zweig des Tempels Seonunsa in Gochang und somit ein Tempel des Jogye-Ordens.
16.6Km 2025-12-09
21, Dongguksa-gil, Gunsan-si, Jeonbuk-do
Das Geschichtszentrum zur japanischen Kolonialzeit Gunsan ist ein Ort für Menschenrechte, Frieden und Harmonie und hat das Ziel, durch die Forschung, Ausstellung und Bildung rund um die japanische Kolonialzeit ein tieferes Verständnis über diesen schmerzhaften Teil der koreanischen Geschichte zu fördern.