2.6Km 2024-04-07
Ungpo-myeon, Iksan-si, Jeonbuk-do
Die Historischen Gräber Iksan Ipjeomni sind eine Gruppe alter Grabhügel aus der Baekje-Zeit, die 100 m über dem Meeresspiegel auf der nordöstlichen Felsenkuppe des Hügels Chilmokjae in Iksan, Jeollabuk-do liegen. Der Bestattungsboden hat eine Fläche von über 18.520 m² und ist als eine historische Stätte gelistet. Bis heute wurden acht Grabmäler ausgegraben.
7.2Km 2022-03-17
66, Seowon-ro 172beon-gil, Gisan-myeon, Seocheon-gun, Chungcheongnam-do
Die konfuzianische Akademie Muheonseowon wurde in Gedenken an Lee Gok und Lee Saek im Jahre 1594 errichtet. Sie brannte während dem Imjin-Krieg nieder, wurde jedoch im Jahre 1610 wieder aufgebaut. Hier werden Gedenktafeln bekannter konfuzianischer Gelehrter wie Lee Jong-hak, Lee Ja, Lee Gae sowie Lee Gok und Lee Saek aufbewahrt.
9.2Km 2022-11-02
616, Chungsin-ro, Chunghwa-myeon, Buyeo-gun, Chungcheongnam-do
Der Themenpark Seodongyo befindet sich in Buyeo-gun, Chungcheongnam-do und war Drehort vieler historischer TV-Serien wie "Seodongyo", "The Great Seer", "Gyebaek" und mehr.
9.3Km 2025-07-28
127-49, Iksan-daero 78-gil, Hamyeol-eup, Iksan-si, Jeonbuk-do
Im Sicherheitserlebniszentrum Iksan kann jeder verschiedene Unfallsituationen, die im Alltag auftreten können, selbst erleben und nicht nur lernen, wie man sich in solchen Situationen verhält, sondern auch, wie man sie verhindern kann. Es gibt besteht aus 6 verschiedenen Erlebnisbereichen mit 50 verschiedenen Situationen.
14.6Km 2024-04-07
146, Nabawi 1-gil, Mangseong-myeon, Iksan-si, Jeonbuk-do
Die Katholische Kirche Nabawi liegt in Hwasan-ri, Mangseong-myeon in Iksan, Jeollabuk-do und ist die älteste Katholische Kirche in der Region Jeolla-do. Sie wurde im Jahre 1906 errichtet, um an die Rückkehr des Priesters Kim Dae-geon im Jahre 1845 nach seiner Priesterweihe in Shanghai zu erinnern. Innerhalb der Kirche gibt es zwei Monumente: eines wurde 1954 gebaut um den französichen Missionar Jospeh Vermorel zu ehren, das andere wurde für den Priester und Märtyrer Kim Dae-geon im Jahre 1955 gebaut. Die Kirche wird jedes Jahr von einer Schar von Katholiken besucht, da sie als eine der bedeutendsten katholischen Reliquien der Region angesehen wird.
14.7Km 2025-12-04
14, Gyeongchon 4-gil, Gunsan-si, Jeonbuk-do
Das Eisenbahndorf Gyeongam-dong bezieht sich auf die Gegend um die 2,5km lange Eisenbahnstrecke in Gyeongam-dong, die die Papierfabrik Paper Corea und den Bahnhof Gunsan miteinander verbindet, und entstand in den 1970er Jahren. Heute fahren hier keine Züge mehr, doch es reisen trotzdem viele Menschen hierher, um die einzigartige nostalgische Atmosphäre des Dorfes zu erleben. Es stellt die 1970er und 1980er Jahre nach und bietet alte Häuser und Geschäfte sowie viele verschiedene Aktivitäten und Gerichte von damals, sodass man eine tolle Zeitreise in die Vergangenheit machen kann.
15.6Km 2025-12-04
32, Naehang 2-gil, Gunsan-si, Jeonbuk-do
Der maritime Themenpark Jinpo wurde im Jahre 2008 eröffnet, um den Sieg von Admiral Choi Mu-seon in der Großen Schlacht von Jinpo zu ehren, und liegt direkt am Meer in der Nähe des Hafens. Man kann verschiedene Arten von ausgemusterten Militärmaschinen wie Marineschiffe, Panzerwagen, Kampfflugzeuge und mehr erkunden, die von koreanischen Land-, See- und Luftstreitkräften genutzt wurden. Auch das Schiff Wibongham, das während dem Vietnamkrieg im Einsatz war, ist hier ausgestellt, und innerhalb des Schiffes kann man eine Nachbildung der Schlacht, die damals genutzten Waffen, die von Admiral Choi Mu-seon hergestellte Artillerie etc. sehen und auch einen Einblick in den typischen Alltag an Bord eines Kriegsschiffes erhalten.
15.7Km 2025-12-09
214, Haemang-ro, Gunsan-si, Jeonbuk-do
Die Filiale der Bank of Joseon in Gunsan war ein repräsentatives Finanzinstitut während der japanischen Kolonialzeit, das im Jahre 1923 eröffnet wurde. Das rote Backsteingebäude zählt zu einem Symbol der modernen Geschichte von Gunsan und tauchte im Roman "The Muddy Current" von Chae Man-sik, das während der japanischen Kolonialzeit in Gunsan spielt, auf. Heute befindet sich hier das Museum für moderne Architektur, das neben modernen Bauten Gunsans auch Währungen aus der japanischen Kolonialzeit und weitere historische Artefakte zeigt.
15.8Km 2025-12-09
230, Haemang-ro, Gunsan-si, Jeonbuk-do
Das Museum für moderne Kunst Gunsan war ursprünglich eine Filiale der 18. Bank, die ihren Hauptsitz in Nagasaki hatte. Sie wurde im Jahre 1907 gegründet und diente während der japanischen Kolonialzeit als Finanzinstitut für Japaner. 1936 wurde das Gebäude an die Chōsen Industrial Bank und 1938 an Chosun Rice Warehouse Co. (später Korea Express, heute CJ Logistics) verkauft, bis es im Februar 2008 zu einem Kulturgut erklärt, renoviert und als Museum für moderne Kunst neu eröffnet wurde. Im Hauptgebäude gibt es Fotoausstellungen zur Geschichte der japanischen Kolonialzeit und des Gebäudes der 18. Bank sowie eine Ausstellung über den Restaurierungsprozess des Gebäudes, während das ehemalige Tresorgebäude unter anderem eine Nachstellung des Gefängnisses von Lüshun, wo der koreanische Unabhängigkeitskämpfer An Chung-gun inhaftiert war, bietet.
15.8Km 2025-12-11
240, Haemang-ro, Gunsan-si, Jeonbuk-do
Das Museum für moderne Geschichte Gunsan beschäftigt sich mit der modernen und maritimen Kultur Gunsans und bietet Besuchern die Möglichkeit, mehr über die Geschichte und Kultur der Stadt zu erfahren. Es stellt verschiedene Aufzeichnungen aus, die Gunsans Aufstieg und Bedeutung als Handelszentrum der Westküste zeigen.