Besichtigung - Korea Reiseinformationen

Fluss Sanjicheon (산지천)

Fluss Sanjicheon (산지천)

954     2020-01-10

Geonip-dong, Jeju-si, Jeju-do
+82-64-728-4412


Der Fluss Sanjicheon fließt quer durch den Markt Dongmun und ist Zauhause für zahlreiche Süßwasserfische (z.B. Ayu, Meeräschen, Amrugrundel und Karpfen etc.) Im Sommer zieht er tausende Angler sowie viele Kinder an.

 Der Hafen flussabwärts des Sanjicheon ist bekannt für seine malerische Atmosphäre mit Blick auf Fischerboote, Reiher und Möwen. Ein restauriertes chinesisches Schiff wird am Ende des Stroms für Besucher ausgestellt. Entlang des Sanjicheon gibt es Fußwege, einen Park und Musikfontänen, in denen das Sanjicheon Kunstfestival und eine Menge kultureller Veranstaltungen stattfinden und jeden Sommer und Winter viele Besucher beindrucken.
 

Verein Jemulpo (제물포구락부)

Verein Jemulpo (제물포구락부)

874     2020-01-09

25, Jayugongwonnam-ro, Jung-gu, Incheon (Songhak-dong-1-ga)
+82-32-760-6474

Das Kulturzentrum wurde 1901 als Versammlungsort für Ausländer errichtet. Zu der Zeit wohnten vor allem Amerikaner, Engländer, Deutsche, Franzosen und Russen, sowie eine kleine Menge von Chinesen und Japan in Incheon und das Kulturzentrum sollte ihnen als Ort zum gesellschaftlichen Umgang miteinander dienen.
Das zweistöckige Gebäude besteht aus Ziegelsteinen und einem Blechdach und im Inneren findet man einen Gesellschaftsraum, eine Bibliothek und einen Billardraum etc. Auf dem Gelände gibt es außerdem einen Tennisplatz.
Im Jahre 1914 wurden die einzelnen Siedlungen der Ausländer aufgehoben und das Kulturzentrum wurde unter anderem zum Gesellschaftshaus für japanische Soldaten, bevor amerikanische Soldaten es für ihre Zwecke nutzten. Von 1953 bis 1990 war es das Incheon Metropolitan City Museum, von 1990 bis 2006 das Incheon Kulturzentrum, bis es 2007 als Jemulpo Verein zurückkehrte.

Palast Changgyeonggung (창경궁)

Palast Changgyeonggung (창경궁)

12211     2020-01-08

185, Changgyeonggung-ro, Jongno-gu, Seoul-si
+82-2-762-4868

Der Palast Changgyeonggung in Seoul gehört zusammen mit dem Palast Changdeokgung zu den Nebenpalästen der Joseon-Zeit. Nach der Thronbesteigung von König Sejong im Jahre 1418 wurde der Vorläufer dieses Palastes unter dem Namen Suganggung als Residenz für seinen Vorgänger König Taejong gebaut. Der Palast wurde während der japanischen Besatzungszeit verkleinert und mit einem zoologischen und botanischen Garten ausgestattet. 1983 wurde der Zoo verlegt und der Palast unter seinem alten Namen wieder restauriert.

Chinatown Incheon (인천 차이나타운)

Chinatown Incheon (인천 차이나타운)

4343     2020-01-08

Seollin-dong & Bukseong-dong, Jung-gu, Incheon-si
+82-32-777-1330

Das chinesische Stadtviertel entstand mit der Öffnung des Incheon-Hafens 1883 und der Erklärung Incheons zum exterritorialen Gebiet durch die Qing-Dynastie. In der Vergangenheit handelten auf diesem Gebiet viele Läden mit Importwaren aus China, doch heutzutage ist die Mehrheit der chinesischen Geschäfte in der Gastronomie tätig. Die heutigen Chinatown-Bewohner bestehen aus der zweiten oder dritten Generation der frühen chinesischen Siedler, und auch wenn Vieles der traditionellen Kultur der ersten Generation verloren gegangen ist, so sind an zahlreichen Ecken immer noch Spuren jener Zeit sowie chinesisches Flair zu entdecken.

Tempel Unjusa (운주사)

Tempel Unjusa (운주사)

2093     2020-01-08

91-44, Cheontae-ro, Doam-myeon, Hwasun-gun, Jeollanam-do
+82-61-374-0660

Der Tempel Unjusa unterscheidet sich von anderen Tempelanlagen, da er ungewöhnliche Buddhastatuen und Pagoden hat – er wird oft als mysteriöser Tempel bezeichnet. Der Gründer des Tempels ist nicht bekannt, aber es wird angenommen, dass er während der Silla-Zeit (57v.Chr.-935) gebaut wurde. Unjusa hat weder Geumgangmun noch Cheonwangmun, welche oft in buddhistischen Tempeln gesehen werden.
Das erste was man sieht, wenn man Unjusa betritt, ist eine neunstöckige Steinpagode (Nationalschatz Nr. 796). Der Turm hat keine komplizierten Designs und ist sehr einfach gehalten. Wenn man von hier etwas weiter geht, kommt man zu einem vergabeltem Weg. Wählt man den linken Weg, kommt man zum Chilseong-Felsen. Da er den sieben Sternen des Großen Wagens ähnelt, sagen manche Leute, dass der Stein dessen Konstellation nachbildet.
Folgt man diesem Weg weiter, sieht man zwei Buddha-Statuen, genannt Wabul, bei denen Buddha jeweils auf der Seite liegt. Diese Statuen sind im Unjusa-Tempel diejenigen mit dem aufwendigsten Design und der aufwendigsten Ausführung. Wenn Sie ein Stück weiter hinaufgehen, kommen Sie zur stehenden Siwibul-Statue. An dieser vorbei durch die dichten Haine, gelangen Sie zu der siebenstöckigen und der fünfstöckigen Steinpagode. Was diese Steinpagoden so interessant macht, sind ihre einmaligen Verzierungen.

Festung Gochangeupsong (고창읍성)

Festung Gochangeupsong (고창읍성)

1625     2020-01-08

1, Moyangseong-ro, Gochang-eup, Gochang-gun, Jeollabuk-do
+82-63-560-8067

Gochangeupseong ist eine natürliche Festung, die von den Bürgern 1453 erbaut wurde. In der Joseon-Dynastie wurde dann ein Regierungsgebäude neu innerhalb der Mauern erbaut. Hier können die Besucher ein Beispiel traditioneller Festungs-Architektur erleben und einen Spaziergang durch die wunderschöne Natur machen.

Borinara Hagwon Farm (보리나라 학원농장)

Borinara Hagwon Farm (보리나라 학원농장)

1356     2020-01-08

158-6, Hagwonnongjang-gil, Gongeum-myeon, Gochang-gun, Jeollabuk-do
+82-63-564-9897

Die Borinara Hagwon Farm ist eine riesige Gerstenfarm mit einer Fläche von 561.983 m². Sie beherbergt somit das größte Gerstenfeld des Landes und es braucht eine ganze Woche, um das Getreide zu ernten. Im Frühling wird hier ein Festival für grüne Gerste veranstaltet, ein perfektes Ausflugsziel, bei dem man durch die wunderschönen weiten Felder spazieren kann. Es ist auch eine Vielfalt an familienfreundlichen Mitmach-Programmen verfügbar, mit denen Besucher die ländliche Gegend wirklich genießen können.

Wenn die Gerstenernte beendet ist, beginnt die Buchweizenzeit. Vom Spätsommer bis in den frühen Herbst sind die Felder voller schneeweißer Buchweizenblüten, die für scheinbar unendliche, atemberaubende Ausblicke sorgen. Das Buchweizenfestival findet etwa im September statt. Zwischen der Gernstenernte und dem Pflanzen des Buchweizens tauchen Sonnenblumen die Felder in ein strahlendes Sonnengelb. Zu jeder Zeit zwischen Frühling und Herbst können Sie hier wunderschöne, sich immer verändernde Naturlandschaften genießen.

Dolmenstätte von Gochang(고창 고인돌군)

Dolmenstätte von Gochang(고창 고인돌군)

1714     2020-01-08

74, Goindolgongwon-gil, Gochang-eup, Gochang-gun, Jeollabuk-do
+82-63-560-8666

Große Dolmen (Steingrabmäler) finden sich in reicher Zahl in Asien, Europa und Nordafrika. Korea verfügt von allen Ländern der Welt über die größte Anzahl davon.
Dolmen haben in Korea eine lange Geschichte. Die Forscher sind sich der genauen Zeitspanne uneinig, doch die Kernzeit ihrer Errichtung lässt sich auf  das erste Jahrtausend v. Chr. eingrenzen. Die verschiedenen Dolmenformen variieren nicht nur zeitlich, sondern auch regional. Korea scheint - der Dichte und Vielfalt der hier vorzufindenen Dolmen nach zu urteilen - das Zentrum dieser Kultur in Nordostasien gewesen zu sein.
Auf den Dolmenstätten von Gochang, Hwasun und Ganghwa konzentrieren sich die Dolmen in landesweit höchster Dichte und staunenswerter Vielfalt. Sie lassen sich in den sogenannten Nordtyp (Tischform), den Südtyp (Rollbrettform), die Deckelform und andere einteilen. Die Gräberfelder geben auch Auskunft darüber, wie die Steine aus Felsmassiven gebrochen wurden, wie man sie transportierte und anhob. Weiterhin lassen sich Aufschlüsse darüber gewinnen, wie sich die Formen der Gräber im nordostasiatischen Raum wandelten.
Die Dolmenstätte von Gochang (8,38 ha), insbesondere die Jungnim-ri-Gräber im Zentrum Maesans bilden die größte und vielfältigste Fundstätte Koreas. Die meisten der Gräber sind auf einer Höhe von 15-50m entlang der südlichen Hügel am Fuße eines von Ost nach West verlaufenden Berges gelegen. Die Höhe der Decksteine liegt zwischen 1 und 5.8m - je nach Form des Grabes. Am 29. November 2002 wurde die Dolmenstätte von Gochang als UNESCO-Welterbe anerkannt.  

Provence Village (프로방스 마을)

2578     2020-01-14

77, Saeori-ro, Tanhyeon-myeon, Paju-si, Gyeonggi-do
+82-31-946-6395

Das Provence Village begann 1996 mit einem schicken französischen Restaurant. Es ist ein französisches Themendorf und umfasst ein Shabu-shabu Restaurant, ein Gartenrestaurant, welches schmackhaft Gegrilltes anbietet, eine Einkaufspassage namens "Provence Living" mit eindrucksvoller Innenarchitektur, ein Kräuterdorf voll herrlicher Düfte, eine Einkaufspassage rund um das Thema Mode, eine europäische Bäckerei und Cafés.

Alle Geschäfte des Dorfes sind miteinander verbunden. Ein Kunststudio bietet ein breites Sortiment an Geschirr an, welches in den Cafés und Restaurants im Dorf verwendet wird. Die Läden der Einkaufspassage liefert nicht nur die Innenausstattung für das Provence Village, sondern bieten auch Einrichtungsgegenstände wie handbemalte Keramiken zum Verkauf an. Die Bäckerei im europäischen Stil backt frisches, leckeres Brot. Jedes Geschäft hat ein eignes Designkonzept. Während die Läden in der "Living Gallery" Keramik, Blumen und Kräuter zum Verkauf anbieten, besteht die "Fashion Gallery" aus Modegeschäften mit Kleidung, Accesoires und Innendekor. Der Kräutergarten des Dorfes ist außerdem Veranstaltungsort für eine breite Anzahl kultureller Events und Aufführungen.

Brücke Yeongdodaegyo (영도대교)

2148     2020-01-14

Daegyo-dong 1-ga, Yeongdo-gu, Busan ~ Jung-gu, Busan
+82-1670-8114

Die Brücke Yeongdodaegyo verbindet die beiden Stadtteile Jung-gu und Yeongdo-gu in Busan. Errichtet im November 1934 ist dies die erste Brücke Koreas, die Land und Insel verbindet und gleichzeitig die einzige Wippbrücke Koreas. Sie kann auf einer Seite angehoben werden um großen Schiffen die Durchfahrt zu errmöglichen.

Insel Ganghwado (강화도)

3124     2020-01-14

Gwanghwa-eup, Ganghwa-gun, Incheon
+82-32-934-7500

Die Insel Ganghwa ist die fünftgrößte Insel Koreas und liegt im Westmeer. Sie besteht aus 11 bewohnten und 17 unbewohnten Inseln, und seine Strände sind 99 km lang. Vor kurzem, mit dem Bau der Ganghwa-Brücke, hat sich die Insel mehr ans Festland angepasst.

Da hier Menschen aus prähistorischen Zeiten lebten, sind viele urzeitliche Artefakte auf der Insel zu finden. Die wohl berühmtesten darunter sind die Goindol-Felsen, die zum Weltkulturschatz ernannt wurden. Die Goindol-Gräber waren die Orte, an denen die Herrscher der Ganghwa-Insel im Bronzezeitalter begraben wurden. 80 von diesen Steingräbern gibt es auf der Insel. Es gibt hier auch Nachweise von Dangunwanggeom, der Gründungsfigur Koreas, mit dessen Leben die koreanische Geschichte beginnt. Wenn man die vielen Stufen von Chamseongdan am Mani-Berg hinaufsteigt, kommt man zu einem Gipfel, von dem aus man das Westmeer und die Insel überblicken kann. Dies ist die Stelle, von der gesagt wird, dass Dangunwanggeom heilige Riten für den Himmel vollzog.

Die Ganghwa-Insel hat viele berühmte örtliche Produkte, einschließlich dem medizinisch sehr wirksamen Ganghwa-Ginseng, Pure-Ganghwa-Rettich, mit seinem ganz eigenen Geschmack, und Hwamunseok, eine gewobene Matte mit Blumenmustern. Hwamunseok besticht durch seine komplizierte Handarbeit und sein besonderes Design und wird als repräsentatives traditionelles Produkt Koreas bekannt hoch geschätzt.

*Touristen-Führung (Eng, Chn, Jap): Jeden Dienstag keine englische und jeden Montag keine chinesische und japanische Führung.

Uiyaji Winddorf (의야지 바람마을)

1019     2020-01-10

8, Saburang-gil, Daegwannyeong-myeon, Pyeongchang-gun, Gangwon-do
+82-33-336-9812

Das Uiyaji Baram Maeul (Uiyaji Winddorf) liegt im Hochland in der Region Pyeongchang und ist ein Bergdorf auf dem Gipfel Daegwallyeongs, das zwischen 750 und 800 Metern über dem Meeresspiegel liegt. Aufgrund seines reichlichen und frühen Schneefalls im Winter war es auch einer der ersten Orte zum Skifahren in Korea.

Im Uiyaji Winddorf kann man den Anblick der weiten grünen Felder mit friedlich grasenden Schafen genießen. Die Gegend, in der sich die Farmen Samyang und Hanil befinden, ist das größte Grünland Koreas. Zudem gibt dort auch einen Windkraft-Komplex, der den Wind nutzt, der über die Felder kommt. Dies ist auch der Ort, an dem in Korea Agro-Farming bei Höhenlage und tiefen Temperaturen begann. Zu den Produkten hier zählen Kartoffeln, Chinakohl, Karotten und Zwiebeln.