11.2Km 2024-12-05
99, Sejong-daero, Jung-gu, Seoul
+82-2-771-9951
Bevor die Haupthalle Junghwajeon gebaut wurde, war das Tor Inhwamun das Haupttor des Palastes. Im Jahre 1902 wurde der Palast dann ausgeweitet und die Halle Junghwajeon sowie die Tore Junghwamun und Jowonmun gebaut, um das Gesetzbuchsystem unterzubringen. An der Stelle des Tores Inhwamun wurde das Tor Geongeukmun und östlich des Tores Jowonmun das Tor Daehanmun gebaut, das von da an zum Haupttor wurde.
11.2Km 2023-11-07
175, Sejong-daero, Jongno-gu, Seoul
Seit seiner Wiedereröffnung im Jahre 2007 nach einem großen Umbau bietet das Kulturzentrum Sejong kundenfreundliche Programme, die zur Verbesserung der Qualität der Kunstaufführungen beitragen und als ein Ruheort für Besucher dienen sollen. Es beherbergt unter anderem ein Großes Theater, das Sejong M Theater, die Sejong Chamber Hall und weitere Einrichtungen.
11.2Km 2024-07-18
38, Samcheong-ro 7-gil, Jongno-gu, Seoul
Seit ihrer Eröffnung im Jahre 2005 stellt die K.O.N.G Gallery internationale Fotografen in Korea vor und hatte so einen bedeutenden Einfluss auf die koreanische Fotoszene. 2010 wurde sie in die Nähe zum Cheongwadae in Samcheong-dong verlegt und zusätzliche Räume für Malerei, Skulpturen, Videos, Installationskunst und weitere Arten zeitgenössischer Kunst geschaffen. In der Galerie sind repräsentative Kunstwerke der zeitgenössischen Kunst im 21. Jahrhundert ausgestellt, und sie unterstützt koreanische Künstler bei ihren Aktivitäten im Ausland.
11.2Km 2022-12-14
161, Sajik-ro, Jongno-gu, Seoul-si
+82-2-3700-3900
Das Tor Gwanghwamun ist das Südtor des Gyeongbokgung-Palastes, der 1395 von Taejo, dem ersten König der Joseon-Dynastie
errichtet wurde.
Der Name des Tores bedeutet „Tor der Erleuchtung“ und sollte die Erneuerung des Landes durch die Gründung einer neuen Dynastie symbolisieren. Das Tor wurde aus Granit gefertigt mit einem Durchgang (Hongyemun) in der Mitte, der einen Regenbogen darstellt, und einem Wachturm an der Spitze.
Das Gwanghwamun-Tor symbolisiert schmerzhafte Erinnerungen in der koreanischen Geschichte: Während der japanischen Besatzung Koreas zerstörte der japanische Gouverneur das Tor und setzte seinen Amtssitz an diese Stelle, um den Willen des koreanischen Volkes zu brechen. 1968 wurde
es 10 m hinter seinem Originalstandort wiederaufgebaut.
Obwohl dies das formschönste der fünf Palasttore ist, wurde es nicht als Nationalschatz eingetragen, da der
Nachbau aus Beton gefertigt ist. Das japanische Verwaltungsgebäude ist inzwischen abgerissen und der Palast
Gyeongbokgung wird nach und nach restauriert. Der Schriftzug über dem Tor mit dem Namen „Gwanghwamun”
wurde persönlich vom damaligen Präsidenten Park Chung-hee geschrieben.
Auf beiden Seiten des Tores stehen mit Blick in Richtung Süden zwei Haetae-Steinfiguren. Diese Fabelwesen sollten den Palast gegen Feuer beschützen. Nach der Fengshui-Lehre verkörperte der Berg Gwanaksan im Süden von Seoul das Element Feuer. Gegen diesen Einfluss sollten die Haetae den Palast schützen.
11.3Km 2023-10-17
61, Deoksugung-gil, Jung-gu, Seoul
+82-2-2124-8800
Das Kunstmuseum Seoul (SeMa) ist ein Museum für moderne Kunst, das sich in der Nähe des Palastes Deoksugung, des Jeongdong-Theaters und des Nanta-Theaters befindet.
Als Kunstmuseum, das unter Bewohnern und Besuchern Seouls gleichermaßen beliebt ist, veranstaltet das SeMa zweimal im Jahr international bekannte Ausstellungen und hat in der Vergangenheit Sammlungen von Chagall, Matisse, Picasso, Van Gogh, Pompidou und vielen weiteren berühmten Künstern ausgestellt.
11.4Km 2022-07-25
43, Jeongdong-gil, Jung-gu, Seoul-si
Das Jeongdong-Theater befindet sich am Steinmauerweg am Palast Deoksugung und strebt darauf an, die traditionellen Kunstformen zu bewahren, einen Kulturraum für alle Bürger zu schaffen und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu fördern. Um diese Ziele zu erreichen, veranstaltet das Theater zahlreiche Aufführungen und Programme.
11.4Km 2022-11-08
19, Seosomun-ro 11-gil, Jung-gu, Seoul
Das Appenzeller Noble Memorial Museum wurde im Jahr 2008 in der östlichen Halle des Pai Chai Instituts, einer Bildungsinstitution im westlichen Stil, eröffnet. Mit dynamisch arrangierten Dauerausstellungen, jährlichen Sonderausstellungen und besonderen Vorträgen bietet das Museum eine einzigartige Möglichkeit, mehr über die Geschichte der Bildung in Korea zu erfahren.
11.4Km 2023-09-19
1, Tongil-ro, Jung-gu, Seoul
Mit dem Bau des neuen Bahnhofsgebäudes wurde der alte Bahnhof Seoul als Kulturbahnhof Seoul 284 wiedereröffnet. Hier finden allerlei Aufführungen, Ausstellungen und weitere Events statt.
11.4Km 2024-12-10
41-11, Jeongdong-gil, Jung-gu, Seoul
Wenn man dem Steinmauerweg am Palast Deoksugung folgt und in die Gasse beim Jeongdong-Theater einbiegt, kommt man zur Halle Jungmyeongjeon. Das im westlichen Stil gestaltete Gebäude wurde zwischen 1897 und 1901 vom russischen Architekten Afanasii Seredin-Sabatin erbaut und beherbergte gegen Ende der Joseon-Zeit die königliche Bibliothek. Nach einem Feuer im Palast im Jahre 1904 wurde es als Arbeitsraum von König Gojong und für Empfänge ausländischer Delegationen genutzt.
Eine tragische Berühmtheit erlangte es durch die Tatsache, dass hier 1905 der Japanisch-Koreanische Vertrag unterzeichnet wurde, der die Kolonialisierung Koreas durch Japan einleitete. Die Halle, die sich ursprünglich auf dem Palastgelände befand, ist eines der ältesten modernen Gebäude Seouls. Durch ein Feuer 1925 ist die ursprüngliche Innengestaltung leider zerstört worden, die Fassade ist aber nach wie vor im Originalzustand erhalten. Seit 2007 steht es als Teil des Palastes Deoksugung unter Denkmalschutz.
11.4Km 2023-11-07
2406, Nambusunhwan-ro, Seocho-gu, Seoul
Das Seoul Arts Center ist ein riesiger Komplex für künstlerische Darbietungen und besteht aus einem Opernhaus, einer Konzerthalle, einer Kunstgalerie, einer Ausstellungshalle zu Kalligraphie und einem Theater.
Die Qualität der Einrichtungen orientiert sich an zehn weltweit angesehensten Kunstzentren. Das Opernhaus ist leicht zu erkennen an seiner eigentümlichen Dachform, die an den traditionellen koreanischen Zylinderhut gat erinnert, und die Ausstellungshalle zu Kalligraphie hat die größte Sammlung kalligraphischer Meisterwerke. In den Bergen hinter dem Art Center gelangt man über einen Wanderweg zum Tempel Daesungsa, und auf dem großen Hof des Zentrums finden oft Aufführungen im Freien statt.