965.5M 2023-09-19
185-3, Ogin-dong, Jongno-gu, Seoul
Das Wasser vom Tal Suseongdonggyegok fließt vom Berg Inwangsan hinab und in den Wasserlauf Cheonggyecheon, und die Gegend soll während der Joseon-Zeit aufgrund des lauten Geräuschs des fließenden Wassers Suseong-dong genannt worden sein. Es ist unter anderem im Gemälde "Jangdong Palgyeongcheop" zu sehen, wo acht schöne Aussichten der Berge Bugaksan und Ingwangsan dargestellt sind.
Das Tal war so berühmt für seine Schönheit, dass der Prinz Anpyeong sein Haus Bihaehang hier baute, und es wurde im Jahre 2010 zu einem Kulturgut der Stadt Seoul ernannt.
1.0Km 2023-09-19
33, Hyoja-ro, Jongno-gu, Seoul
Tongui-dong Boanyeogwan war von 1942-2005 ein Gasthaus für Reisende, bevor es ab 2007 als ein Kunstraum betrieben wurde. Nach einer kurzen Pause wurde es im Jahre 2017 noch einmal umgestalten wurde, diesmal in den Kultur- und Kunstkomplex Boanstay. Es besteht aus einem Café, einem Workshop, einer Buchhandlung und einem Ausstellungsbereich, und Boanstay im 3. und 4. Stockwerk ist eine Unterkunftsmöglichkeit für kulturelle Nomaden.
1.0Km 2023-09-19
12-11, Jahamun-ro 17-gil, Jongno-gu, Seoul
Das Haus Sangchonjae wird von der Kulturstiftung Jongno betrieben und ist eine kulturelle Einrichtung im Dorf Sejong in Jongno-gu, Seoul, wo es verschiedene Ausstellungen, Bildungsprogramme, Events und mehr zu den vier Jahreszeiten Koreas gibt. Der Name stammt vom ehemaligen Namen des Dorfes Sejong, das sich im westlichen Teil des Palastes Gyeongbokgung befindet und Geburtsort von König Sejong ist. Das Haus zeigt den Lebensstil einfacher Bürger während der Joseon-Zeit und besteht aus einem Hauptgebäude, einem Nebengebäude und dem Gastgebäude Sarangchae.
1.1Km 2023-11-07
175, Sejong-daero, Jongno-gu, Seoul
Seit seiner Wiedereröffnung im Jahre 2007 nach einem großen Umbau bietet das Kulturzentrum Sejong kundenfreundliche Programme, die zur Verbesserung der Qualität der Kunstaufführungen beitragen und als ein Ruheort für Besucher dienen sollen. Es beherbergt unter anderem ein Großes Theater, das Sejong M Theater, die Sejong Chamber Hall und weitere Einrichtungen.
1.1Km 2024-12-10
41-11, Jeongdong-gil, Jung-gu, Seoul
Wenn man dem Steinmauerweg am Palast Deoksugung folgt und in die Gasse beim Jeongdong-Theater einbiegt, kommt man zur Halle Jungmyeongjeon. Das im westlichen Stil gestaltete Gebäude wurde zwischen 1897 und 1901 vom russischen Architekten Afanasii Seredin-Sabatin erbaut und beherbergte gegen Ende der Joseon-Zeit die königliche Bibliothek. Nach einem Feuer im Palast im Jahre 1904 wurde es als Arbeitsraum von König Gojong und für Empfänge ausländischer Delegationen genutzt.
Eine tragische Berühmtheit erlangte es durch die Tatsache, dass hier 1905 der Japanisch-Koreanische Vertrag unterzeichnet wurde, der die Kolonialisierung Koreas durch Japan einleitete. Die Halle, die sich ursprünglich auf dem Palastgelände befand, ist eines der ältesten modernen Gebäude Seouls. Durch ein Feuer 1925 ist die ursprüngliche Innengestaltung leider zerstört worden, die Fassade ist aber nach wie vor im Originalzustand erhalten. Seit 2007 steht es als Teil des Palastes Deoksugung unter Denkmalschutz.
1.1Km 2023-03-20
175, Sejong-daero, Jongno-gu, Seoul
Die Ausstellungshallen "Geschichte von König Sejong" und "Geschichte von Admiral Yi Sun-sin" sind zwei der meist verehrtesten Personen der koreanischen Geschichte gewidmet und stellen das Leben und die Leistungen des Königs und des Admirals vor.
1.1Km 2022-08-10
172, Sejong-daero, Jongno-gu, Seoul
Der Gwanghwamun Plaza wurde im August 2009 eröffnet und dient seitdem als Veranstaltungsort für viele wichtige Events. Auf dem Platz stehen Statuen von zwei der wichtigsten historischen Figuren Koreas, König Sejong der Große und Admiral Yi Sun-sin. Eine weitere Sehenswürdigkeit in der Nähe ist die "Geschichte von König Sejong", eine Ausstellung, die den Leistungen des Königs gewidmet ist.
1.2Km 2022-07-25
43, Jeongdong-gil, Jung-gu, Seoul-si
Das Jeongdong-Theater befindet sich am Steinmauerweg am Palast Deoksugung und strebt darauf an, die traditionellen Kunstformen zu bewahren, einen Kulturraum für alle Bürger zu schaffen und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu fördern. Um diese Ziele zu erreichen, veranstaltet das Theater zahlreiche Aufführungen und Programme.
1.2Km 2022-12-14
161, Sajik-ro, Jongno-gu, Seoul-si
+82-2-3700-3900
Das Tor Gwanghwamun ist das Südtor des Gyeongbokgung-Palastes, der 1395 von Taejo, dem ersten König der Joseon-Dynastie
errichtet wurde.
Der Name des Tores bedeutet „Tor der Erleuchtung“ und sollte die Erneuerung des Landes durch die Gründung einer neuen Dynastie symbolisieren. Das Tor wurde aus Granit gefertigt mit einem Durchgang (Hongyemun) in der Mitte, der einen Regenbogen darstellt, und einem Wachturm an der Spitze.
Das Gwanghwamun-Tor symbolisiert schmerzhafte Erinnerungen in der koreanischen Geschichte: Während der japanischen Besatzung Koreas zerstörte der japanische Gouverneur das Tor und setzte seinen Amtssitz an diese Stelle, um den Willen des koreanischen Volkes zu brechen. 1968 wurde
es 10 m hinter seinem Originalstandort wiederaufgebaut.
Obwohl dies das formschönste der fünf Palasttore ist, wurde es nicht als Nationalschatz eingetragen, da der
Nachbau aus Beton gefertigt ist. Das japanische Verwaltungsgebäude ist inzwischen abgerissen und der Palast
Gyeongbokgung wird nach und nach restauriert. Der Schriftzug über dem Tor mit dem Namen „Gwanghwamun”
wurde persönlich vom damaligen Präsidenten Park Chung-hee geschrieben.
Auf beiden Seiten des Tores stehen mit Blick in Richtung Süden zwei Haetae-Steinfiguren. Diese Fabelwesen sollten den Palast gegen Feuer beschützen. Nach der Fengshui-Lehre verkörperte der Berg Gwanaksan im Süden von Seoul das Element Feuer. Gegen diesen Einfluss sollten die Haetae den Palast schützen.
1.2Km 2022-12-14
198, Sejong-daero, Jongno-gu, Seoul
+82-2-3703-9200
Das Nationalmuseum für zeitgenössische Geschichte Koreas wurde im Jahre 2012 eröffnet und ist das erste zeitgenössische Museum des Landes. Es stellt die koreanische Geschichte vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur heutigen Zeit dar und bietet neben Ausstellungen auch Bildungen, Studien und Unterlagen an, um die Geschichte der Entwicklung Koreas für Koreaner zugänglich zu machen.
Neben vier Ausstellungshallen gibt es auch eine Erlebnishalle für Kinder, viele Sonderausstellungen zu unterschiedlichen Themen der zeitgenössischen Geschichte und vieles mehr.