Museum für moderne Geschichte Gunsan (군산근대역사박물관) - Die Umgebung - Korea Reiseinformationen

Museum für moderne Geschichte Gunsan (군산근대역사박물관)

Museum für moderne Geschichte Gunsan (군산근대역사박물관)

15.5Km    2025-12-11

240, Haemang-ro, Gunsan-si, Jeonbuk-do

Das Museum für moderne Geschichte Gunsan beschäftigt sich mit der modernen und maritimen Kultur Gunsans und bietet Besuchern die Möglichkeit, mehr über die Geschichte und Kultur der Stadt zu erfahren. Es stellt verschiedene Aufzeichnungen aus, die Gunsans Aufstieg und Bedeutung als Handelszentrum der Westküste zeigen.

Altes Zollamt Gunsan (옛 군산세관)

Altes Zollamt Gunsan (옛 군산세관)

15.6Km    2025-12-09

244-7, Haemang-ro, Gunsan-si, Jeonbuk-do

Das ehemalige Hauptgebäude des Zollamts Gunsan wurde im Jahre 1908 von der koreanischen Regierung kurz vor Beginn der japanischen Kolonialzeit gebaut. Während der Kolonialzeit wurden hier Waren, die am Hafen Gunsanhang ein- und ausgeführt wurden, besteuert und Steuern eingezogen, und hat daher eine große historische Bedeutung als Zeugnis für die Ausbeutung der koreanischen Halbinsel durch den japanischen Imperialismus. Das Gebäude besteht aus Backsteinen, die aus Belgien importiert wurden, und hat einen ähnlichen europäischen Baustil wie der alte Bahnhof Seoul und das Hauptgebäude der Bank of Korea. Es diente bis 1993 als Zollamt Gunsans, das später in einen Neubau direkt nebenan verlegt wurde, und wird heute als Zollmuseum Honam betrieben.

Fotostudio Chowon (초원사진관)

Fotostudio Chowon (초원사진관)

16.0Km    2025-12-11

12-1, Guyeong 2-gil, Gunsan-si, Jeonbuk-do

Das Fotostudio Chowon in Gunsan ist bekannt als Drehort des koreanischen Films "Christmas in August", der von der Liebe zwischen einem todkranken Fotografen (gespielt von Han Suk-kyu) und der Verkehrspolizistin Da-rim (gespielt von Shim Eun-ha) handelt. Das Produktionsteam des Films entschloss sich dafür, den Film nicht in einem Indoor-Set zu drehen, und besuchte Fotostudios im ganzen Land. Es konnte keinen passenden Ort zum Drehen finden, sah aber bei einer kurzen Pause in einem Café eine Garage, die sie mit Erlaubnis des Besitzers in ein Fotostudio umwandelte. Der Name des Fotostudios wurde vom Schauspieler Han Suk-kyu vorgeschlagen und stammt von einem Fotostudio aus seiner Kindheit. Nach den Dreharbeiten wurde das Fotostudio wie versprochen abgerissen, doch die Stadt Gunsan ließ es später nachbauen, und heute ist es kostenlos für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Fotostudio sind die Kameras, Ventilatoren und Alben aus dem Film zu sehen.

Iksan Ssangneung (익산 쌍릉)

Iksan Ssangneung (익산 쌍릉)

16.1Km    2024-04-07

Seokwang-dong, Iksan-si, Jeonbuk-do

Die Gräber Ssangneung ("Zwillingsgräber") liegen nur ca. 200 m voneinander entfernt und wurden beide im Januar 1963 zu einer historischen Stätte ernannt. Das Grab im Osten wird Daewangmyo und das Grab im Westen Sowangmyo genannt. Hier sollen der Baekje-König Muwang und seine Ehefrau begraben sein.

Haus im japanischen Stil Sinheung-dong (Haus von Hirotsu) (군산 신흥동 일본식가옥(히로쓰 가옥))

Haus im japanischen Stil Sinheung-dong (Haus von Hirotsu) (군산 신흥동 일본식가옥(히로쓰 가옥))

16.2Km    2025-12-11

17, Guyeong 1-gil, Gunsan-si, Jeonbuk-do

Das Haus im japanischen Stil in Sinheung-dong, Gunsan wurde im Jahre 2005 zu einem nationalen Kulturerbe ernannt und wird seitdem von der Stadt Gunsan verwaltet. Es wurde nach dem Mann benannt, der es baute und befindet sich in der Gegend, wo wohlhabende Japaner während der japanischen Kolonialzeit lebten. Viele koreanische Filme und TV-Serien wie "The General's Son", "Fighter in the Wind" und "Tazza: The High Rollers" wurden in diesem Haus gedreht.

Tempel Dongguksa (동국사(군산))

Tempel Dongguksa (동국사(군산))

16.2Km    2025-12-04

16, Dongguksa-gil, Gunsan-si, Jeonbuk-do

Der Tempel Dongguksa wurde im Jahre 1909 vom japanischen Mönch Seoneungbulgwan unter dem Namen Geumgangseonsa gegründet und während der japanischen Kolonialzeit von japanischen Mönchen betrieben. Als landesweit einziger noch erhaltener Tempel im japanischen Stil hat er keine Verzierungen wie die bunt dekorierten Dachrinnen koreanischer Tempelgebäude, und die beiden Hauptgebäude, die Halle Daeungjeon und das Haus Yosachae, sind durch einen Korridor miteinander verbunden. Er ist ein Zweig des Tempels Seonunsa in Gochang und somit ein Tempel des Jogye-Ordens.

Geschichtszentrum zur japanischen Kolonialzeit Gunsan (일제강점기 군산역사관)

Geschichtszentrum zur japanischen Kolonialzeit Gunsan (일제강점기 군산역사관)

16.3Km    2025-12-09

21, Dongguksa-gil, Gunsan-si, Jeonbuk-do

Das Geschichtszentrum zur japanischen Kolonialzeit Gunsan ist ein Ort für Menschenrechte, Frieden und Harmonie und hat das Ziel, durch die Forschung, Ausstellung und Bildung rund um die japanische Kolonialzeit ein tieferes Verständnis über diesen schmerzhaften Teil der koreanischen Geschichte zu fördern.

Seodong-Park (서동공원)

Seodong-Park (서동공원)

17.2Km    2024-04-07

41-14, Godo9-gil, Geumma-myeon, Iksan-si, Jeonbuk-do

Der Seodong-Park ist ein Skulpturenpark, der über 68 Werke von berühmten koreanischen Bildhauern beherbergt. Innerhalb des Parks befinden sich außerdem ein Observatorium, Ruhezonen, Angelplätze, Wanderwege und mehr.

Fünfstöckige Steinpagode Wanggung-ri (익산 왕궁리 오층석탑)

Fünfstöckige Steinpagode Wanggung-ri (익산 왕궁리 오층석탑)

18.2Km    2024-04-07

Wanggung-ri, Wanggung-myeon, Iksan-si, Jeonbuk-do

Die fünfstöckige Steinpagode Wanggung-ri steht auf einem Hügel etwa 2 km südlich von Wanggung-myeon, Iksan, wo sich während der Mahan-Zeit die Hauptstadt befand. Während Restaurierungsarbeiten der Steinpagode wurden Relikte aus der Goryeo-Zeit entdeckt, die zu Nationalschätzen ernannt wurden und heute im Nationalmuseum ausgestellt sind.

Historische Stätte Iksan Wanggung-ri [UNESCO Weltkulturerbe] (익산 왕궁리유적 [유네스코 세계문화유산])

Historische Stätte Iksan Wanggung-ri [UNESCO Weltkulturerbe] (익산 왕궁리유적 [유네스코 세계문화유산])

18.3Km    2024-04-07

666, Gungseong-ro, Wanggung-myeon, Iksan-si, Jeonbuk-do

Im Jahre 1989 begannen 20-jährige Ausgrabungsarbeiten an der historischen Stätte Wanggung-ri statt, durch die man herausfand, dass dass dort während der Regierungszeit des Baekje-Königs Muwang das königliche Palast stand. Nach dem Tod des Königs wurden viele Hauptgebäude abgerissen und an ihrer Stelle ein Tempel errichtet. Die Fünde dienen als hervorragendes und wichtiges Material, um den Bauprozess von königlichen Palästen sowie den Alltag innerhalb des Palastes zu begreifen. Insgesamt 14 Überreste von verschiedenen Gebäuden wurden gefunden, darunter der eindrucksvollste Garten der Baekje-Zeit, die Halle Jeongjeon, eine Keramikwerkstatt und eine eindrucksvollste Sanitätseinrichtung in Form eines riesigen Waschraums.