Altar Chamseongdan (참성단)

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Beschreibung

Auf der Nordseite des Berggipfels Manisan gelegen, dort, wo Dangun (Gründer Koreas) dem Himmel Opfer dargebracht haben soll, befindet sich der Altar Chamseongdan. Die Legende Danguns besagt, dass er diese Opfer vor 4.000 Jahren darbrachte, was den Altar somit zu einem altertümlichen Schatzstück macht.
Chamseongdan wurde 1270 unter Goryeo Wonjong renoviert, und nach zahlreichen weiteren Renovierungsarbeiten, nahm er schließlich sein heutiges Erscheinungsbild an.
Chamseongdan ist ein Naturstein, der fünf Meter hoch, kreisförmig am Boden und oben rechteckig ist. Da er sich zwischen dem Berg Baekdusan und Berg Hallasan befindet, kann man von hier die Inseln im Westmeer und das Landesinnere sehen. Es ist ein sehr bedeutender, symbolischer Ort. Man sagt, dass in der Vergangenheit die Könige von Goguryeo, Baekje und Silla alle hier dem Himmel ihre Opfer brachten. Die Zeremonie der Himmelsverehrung wurde bis in die Joseon Zeit (1392-1910) vollzogen und macht deutlich, wie sehr die Vorfahren Koreas den Himmel verehrten und fürchteten. Sogar heute noch bringen hier Koreaner am Gaecheonjeol-Tag Opfer für Dangun dar, und bei großen Sportturnieren wird hier eine Flamme für die Spiele entzündet.
Der Berg Manisan ist mit einer Höhe von 495.4m über dem Meeresspiegel der höchste Berg in Ganghwa, und das gesamte Gebiet um ihn wurde 1977 zum nationalen Reiseort ernannt. Wenn den Gipfel erklimmt, kann man das gesamte Gyeonggi-Gebiet überblicken. Besonders der Pfad zum Chamseongdan bietet eine wundervolle Aussicht auf die Berglandschaft und das Meer.


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