8.8Km 2025-05-15
37, Gyedong-gil, Jongno-gu, Seoul
+82-2-741-1033
Während dem Event "Bammasil" bieten 9 öffentliche Hanoks in Seoul, darunter auch das Kulturzentrum Bukchon, verlängerte Öffnungszeiten an. Besucher können die alten Gassen entlang der Hanoks spazieren und an verschiedenen Erlebnisprogrammen teilnehmen.
8.8Km 2025-06-16
37, Gyedong-gil, Jongno-gu, Seoul
Das Kulturzentrum Bukchon wird seit Oktober 2002 betrieben, um Besuchern aus dem In- und Ausland die Geschichte und Bedeutung sowie den Wert der Gegend Bukchon und auch die traditionelle koreanische Kultur genauer vorzustellen. Es befindet sich in einem Hanok-Gebäude, das im Jahre 1921 gebaut und als Wohnhaus genutzt und dann durch das Erhaltungsprojekt Bukchon der Stadt Seoul in einen öffentlichen Kulturraum umgewandelt wurde.
8.8Km 2025-06-20
37, Gyedong-gil, Jongno-gu, Seoul
Das Hanok-Dorf Bukchon befindet sich zwischen den Palästen Gyeongbokgung und Changdeokgung und dem Schrein Jongmyo. Der Name Bukchon (bedeutet etwa "Norddorf") ergibt sich daraus, dass es nördlich des Wasserlaufes Cheonggyecheon liegt. Es entstand während der Joseon-Zeit als Wohngebiet für die Yangban (koreanischer Adel) und ist größtenteils unverändert geblieben, wobei einige Bereiche aus modernen Hanok-Gebäuden aus den 1930er Jahren stammen.
Aufgrund von Übertourismus ist der Zutritt zu diesem Wohngebiet für alle Touristen, ausgenommen Gäste einer Unterkunft und Kunden von Geschäften, von 17 Uhr bis 10 Uhr am nächsten Tag verboten.
8.9Km 2025-06-17
48-9, Songhyeon-dong, Jongno-gu, Seoul
Der Yeolrin Songhyeon Green Square liegt zwischen dem Palast Gyeongbokgung und dem Stadtteil Jongno. Das Gelände wurde während der japanischen Kolonialzeit für Betriebswohnungen der Chōsen Industrial Bank und nach der Unabhängigkeit Koreas unter anderem für Unterkünfte des US-Militärs und der amerikanischen Botschaft genutzt, bevor es im Jahre 1997 wieder in koreanischen Besitz kam. Es blieb jahrelang unbenutzt, bevor die Stadt Seoul es im Juli 2022 als Yeolrin Songhyeon Green Square für die Öffentlichkeit zugänglich machte.
9.0Km 2024-05-10
55, Saemunan-ro, Jongno-gu, Seoul
Das historische Museum Seoul zeigt die Geschichte und Kultur der koreanischen Hauptstadt und bietet Besuchern die Möglichkeit, Seoul von der vorgeschichtlichen Zeit über die Joseon-Zeit bis in die Moderne kennen zu lernen. Es gilt als eine Kultureinrichtung, in der die Geschichte und Kultur Seouls weit verbreitet und wertvolle Kulturgüter gesammelt, verwahrt, studiert und ausstellt wird.
9.0Km 2023-05-10
18, Samcheong-ro, Jongno-gu, Seoul
Das Kunstmuseum Kumho eröffnete im Jahre 1989 in Gwanhun-dong unter dem Namen "Keumho Gallery", wurde dann jedoch im Jahre 1996 zu seinem heutigen Standort verlegt. Es stellt Kunstwerke von vielversprechenden neuen und bereits etablierten Künstlern aus und trägt zur Entwicklung der koreanischen Kunstkultur bei.
9.0Km 2024-12-10
110, Sanghabeol-ro, Gwacheon-si, Gyeonggi-do
+82-2-3677-1500
Das Nationale Wissenschaftsmuseum Gwacheon präsentiert die fortgeschrittene Wissenschaft und Technologie Koreas und zeigt der Öffentlichkeit die wissenschaftlichen Prinzipien, die über das alltägliche Leben herrschen und die Zukunft des Landes bestimmen.
Das Hauptgebäude hat die Form eines Flugzeuges kurz vor dem Abheben und bietet Ausstellungshallen zu den Themen Grundlagenwissenschaften, Hightech, Wissenschaft für Kinder, Naturgeschichte und traditionelle Wissenschaften, sowie ein Planetarium, eine Sternwarte und mehr.
9.1Km 2022-09-15
43, Bukchon-ro 5-gil, Jongno-gu, Seoul
Der Artee Riders Club bietet seit 2015 Rikscha-Touren in Korea an. Es werden vorwiegend die Dörfer Bukchon und Seochon sowie die Gegenden Myeong-dong und Jeong-dong besucht, und während der Fahrt werden Erklärungen angeboten. Für ausländische Touristen gibt es auch Touren auf Englisch und Chinesisch.
9.1Km 2024-07-29
16, Bukchon-ro 7-gil, Jongno-gu, Seoul
Das Haus von Baek In-je befindet sich innerhalb des Hanok-Dorfes Bukchon und ist ein traditionelles koreanisches Haus, das während der japanischen Kolonialzeit gebaut wurde.
9.1Km 2022-12-14
161, Sajik-ro, Jongno-gu, Seoul-si
+82-2-3700-3900
Das Tor Gwanghwamun ist das Südtor des Gyeongbokgung-Palastes, der 1395 von Taejo, dem ersten König der Joseon-Dynastie
errichtet wurde.
Der Name des Tores bedeutet „Tor der Erleuchtung“ und sollte die Erneuerung des Landes durch die Gründung einer neuen Dynastie symbolisieren. Das Tor wurde aus Granit gefertigt mit einem Durchgang (Hongyemun) in der Mitte, der einen Regenbogen darstellt, und einem Wachturm an der Spitze.
Das Gwanghwamun-Tor symbolisiert schmerzhafte Erinnerungen in der koreanischen Geschichte: Während der japanischen Besatzung Koreas zerstörte der japanische Gouverneur das Tor und setzte seinen Amtssitz an diese Stelle, um den Willen des koreanischen Volkes zu brechen. 1968 wurde
es 10 m hinter seinem Originalstandort wiederaufgebaut.
Obwohl dies das formschönste der fünf Palasttore ist, wurde es nicht als Nationalschatz eingetragen, da der
Nachbau aus Beton gefertigt ist. Das japanische Verwaltungsgebäude ist inzwischen abgerissen und der Palast
Gyeongbokgung wird nach und nach restauriert. Der Schriftzug über dem Tor mit dem Namen „Gwanghwamun”
wurde persönlich vom damaligen Präsidenten Park Chung-hee geschrieben.
Auf beiden Seiten des Tores stehen mit Blick in Richtung Süden zwei Haetae-Steinfiguren. Diese Fabelwesen sollten den Palast gegen Feuer beschützen. Nach der Fengshui-Lehre verkörperte der Berg Gwanaksan im Süden von Seoul das Element Feuer. Gegen diesen Einfluss sollten die Haetae den Palast schützen.