Nationales Gugak-Center Namdo (국립남도국악원) - Die Umgebung - Korea Reiseinformationen

Nationales Gugak-Center Namdo (국립남도국악원)

Nationales Gugak-Center Namdo (국립남도국악원)

0m    755     2020-05-04

3818, Jindo-daero, Imhoe-myeon, Jindo-gun, Jeollanam-do

Das Nationale Gugak-Center Namdo liegt am Berg Yeoguisan auf der Insel Jindo. Sein Schwerpunkt liegt auf professionellen Ausbildungsprogrammen und Konzerten mit traditioneller koreanischer Musik und Tanz, Erlebnisprogrammen für traditionelle Kunst und Kultur sowie Forschungsarbeit. Damit möchte es einen Beitrag zur Bewahrung und Weiterentwicklung der alten, traditionsreichen Kunstformen im Süden der Halbinsel leisten.

Jindo Ullimsanbang (진도 운림산방)

Jindo Ullimsanbang (진도 운림산방)

11.6 Km    1048     2020-05-18

315, Ullimsanbang-ro, Uisin-myeon, Jindo-gun, Jeollanam-do
+82-61-540-6286

Ullimsanbang befindet sich am Fuße des Berges Cheomchalsan, nördlich am Tempel Ssanggyesa, und war einst Heimat des berühmten Künstlers Heo Yu.
Das Haus wurde nach der romantischen Landschaft der Berggipfel in der Umgebung Cheomchalsans benannt, die dunstig inmitten der Nebel erscheinen. Heo Yus Schriften zufolge beherbergte "Mongyeonrok" einst zahlreiche blühende Blumen und Bäume, durch lang andauernde Vernachlässigung unkenntlich, bevor sie von seinem Enkel Heo Geon im Jahre 1982 restauriert wurden.
Ullimsanbang ist ein C-förmiges Haus mit einem Ziegeldach, das aus einen Arbeitsraum und zahlreichen Zimmern besteht. Es beherbergt ein Landhaus aus Holz am hinteren Ende und die Gedenkstätte So-Chi (Künstlername von Heo Yu), und viele der Kunstwerke der Familie sind hier ausgestellt.

Jindo Moseswunderfestival (진도 신비의 바닷길 축제)

Jindo Moseswunderfestival (진도 신비의 바닷길 축제)

11.7 Km    6710     2020-07-02

Hoedong-ri, Gogun-myeon, Jindo-gun, Jeollanam-do
• Touristentelefon: +82-2-1330 (Kor, Eng, Jap, Chn) • Weitere Informationen unter: +82-1588-9601

In Jindo gibt es ein Ereignis, das der Teilung des Roten Meeres ähnelt: zu einer bestimmten Zeit teilt sich auch hier das Meerwasser und bildet einen begehbaren Pfad. Passend zu diesem Naturphänomen eröffnet jedes Jahr das Moseswunderfestival (auf Koreanisch wortwörtlich „Festival des geheimnisvollen Meeresweges“). Das alljährliche Spektakel bietet zahlreiche Attraktionen, die mittlerweile sogar viele Besucher aus dem Ausland anziehen.


Tempel Jindo Ssangyesa (쌍계사(진도))

Tempel Jindo Ssangyesa (쌍계사(진도))

11.7 Km    4307     2020-03-17

299-30, Ullimsanbang-ro, Uisin-myeon, Jindo-gun, Jeollanam-do
+82-61-542-1165

Der Tempel Jindo Ssanggyesa liegt zwischen zwei Tälern und grenzt an den Berg Cheomchalsan im Norden. Er ist der älteste Tempel Jindos und daher kulturell sehr wertvoll.

Das Mysterium der Insel Jindo (진도 신비의 바닷길)

Das Mysterium der Insel Jindo (진도 신비의 바닷길)

12.1 Km    4713     2020-06-09

148, Sinbiuibadat-gil, Gogun-myeon, Jindo-gun, Jeollanam-do
+82-1588-9601

Die Insel Jindo ist nach Jejudo und Geojedo die drittgrößte Insel Koreas. Tatsächlich besteht sie aus 250 verschiedenen großen Teilinseln. Jedes Jahr zwischen Ende Februar und Mitte März, je nach Mondkalender, passiert ein Wunder: ein Weg durch das Meer entsteht.

Wegen seiner Ähnlichkeit mit dem Wunder, das im Alten Testament der Bibel beschrieben wird, wird dieses Phänomen auch das “Wunder Mose” genannt. Wenn das Wasser abfließt entsteht eine 30-40m breite und 2.8km lange Straße, die für ca. 1Stunde bleibt, bevor sie wieder ins Meer eintaucht.
Von der Insel Jindo ist uns die Legende der „Großmutter Ppong von Hoedongri“ überliefert. Man sagt, dass es vor langer Zeit eine Menge Tiger auf der Insel Jindo gab. Als der Tiger immer öfters im Dorf erschien und großen Schaden anrichtete, flohen die Menschen auf die Insel Modo. In diesem Durcheinander wurde Großmutter Ppong vergessen, die daraufhin im Dorf zurückblieb. Um ihre Familie wiedersehen zu können betete die alte Frau jeden Tag zum Drachenkönig, der im Meer leben sollte. Ende Februar erschien der Drachenkönig Großmutter Ppong im Traum und sagte, dass er ihr einen Regenbogen schicken würde. Diesen sollte sie besteigen, um das Meer zu überqueren. Am nächsten Tag machte sich Großmutter Ppong auf, um wieder am Meer zu beten und siehe da, das Meer teilte sich und gleichzeitig erschien ein regenbogenförmiger Weg. Durch den Regenbogenweg konnten ihre Familie sowie die anderen Dorfbewohner auf die Insel zurückkehren.

Aufgrund dieser Legende feiert man das Yeongdeung Festival und erinnert sich an Großmutter Ppong. Während des Festivals werden die charakteristischen Volksspiele der Insel Jindo aufgeführt, die viele Touristen hierher locken.

Sonnenuntergangsobservatorium Sebang (세방낙조 전망대)

Sonnenuntergangsobservatorium Sebang (세방낙조 전망대)

12.3 Km    1103     2020-06-03

Seabang-ri, Jisan-myeon, Jindo-gun, Jeollanam-do
+82-61-540-6754


Das Sonnenuntergangsobservatorium Sebang befindet sich im südlichsten Teil der koreanischen Halbinsel und ist einer der besten Orte in Korea, um den Sonnenuntergang zu sehen. Von hier aus kann man über eine Ansammlung vieler kleiner Inseln blicken, die sich über das mit den Strahlen der untergehenden Sonnen glitzernde Meer verteilen. Während die Sonne am Horizont immer tiefer fällt und sich der Himmel in allen Rot- und Orangetönen färbt, scheint die Farbe auch auf die Felsen jeder Insel überzugehen, was einen atemberaubenden Ausblick erzeugt.

Die Schnellstraße an der Westküste Jindos von Gachi-ri (wo sich das Observatorium befindet) wurde als eine der hundert schönsten Straßen Koreas ernannt und eignet sich hervorragend für eine malerische Spazierfahrt, wenn man einen uneingeschränkten Ausblick über die Inseln und das blaue Wasser des Meeres genießen möchte.

Leuchtturm Hajodo (하조도 등대)

Leuchtturm Hajodo (하조도 등대)

14.8 Km    875     2020-04-20

429, Jododeungdae-gil, Jindo-gun, Jeollanam-do

Der Leuchtturm Hajodo wacht seit Februar 1909 über den Wasserweg Jangjuksudo, die das Westmeer und das Südmeer verbindet. In der Straße zwischen den Inseln Hajodo und Jindo gibt es viele schnelle Strömungen, sodass der Leuchtturm eine Schlüsselrolle für das sichere Passieren hier spielt.

Hunderasse Jindogae (진도의 진도개)

11.3 Km    3183     2016-09-04

Jindo-eup, Jindo-gun, Jeollanam-do

Die Hunde von Jindo sind Koreas repräsentative Hunderasse. Sie sind widerstandsfähig und ihrem Besitzer ein Leben lang treu. Zudem verfügen sie über einen exzellenten Hör- und Geruchssinn. Die Jindogae sind als eigenständige Rasse bei der Welthundezuchtvereinigung sowie dem bedeutenden englischen Kennel-Club anerkannt. Im Zuchtverband auf Jindo können Sie die Tiere selbst einmal kennenlernen.

* Geschichten rund um den Jindogae
Im Jahr 1993 sorgte ein fünfjähriger Jindo-Hund im ganzen Land für Aufsehen. Nachdem er verkauft worden war, versuchte er verzweifelt zu seinem alten Frauchen zurückzukommen und lief über 7 Monate lang eine Strecke von fast 2.000 Kilometern mehrmals quer durchs Land, um schließlich auf Jindo seine alte Besitzerin ausfindig zu machen. Erst nachdem der Hund wieder unter der Obhut seiner gutmütigen Besitzerin war, wurde der Hund schwanger. Nach einigen glücklichen Jahren verschied der Hund schließlich im Alter von 12 Jahren. Die Nachkommen des treuen Hundes werden heute von der Zuchtverwaltung auf Jindo betreut.

* Zuchtverwaltung Jindo
In diesem Komplex befinden sich ein Büro, ein PR-Zentrum, ein Forschungskomplex, ein Zuchtbetrieb, ein Trainingsgelände und viele andere Einrichtungen, die im Zusammenhang mit Koreas treuesten stehen. Hier werden Zuchtstandards entwickelt, Rettungshunde ausgebildet, DNA-Analysen durchgeführt usw.

* Rasseschau von Jindo
Die wichtigste Rassezuchtschau Koreas findet jedes Jahr in der Heimat der Jindo-Hunde, auf der Insel Jindo statt. Dann versammeln sich alle Hundeliebhaber des Landes und küren den besten Zucht-Jindogae. Begleitet wird das Spektakel von traditionellen Aufführungen, Ausstellungen und einer Produktschau. Die Zuchtschau findet jedes Jahr Anfang November zeitgleich mit dem Jindo-Arirang-Festival statt.

Insel Modo (모도)

11.8 Km    1071     2017-03-03

12-3, Modo-gil, Jindo-gun, Jeollanam-do

Die Insel Modo wurde im Jahre 1929 von Kim Hae-gim auf dem Weg zur Insel Jejudo entdeckt. Er nannte sie Ttiseom, da hier das sogenanntet ttipul (eine in Korea einheimische Grasart) wuchs und viele Häuser mit diesem Gras bedacht wurden. Der Name Modo stammt vom chinesischen Schriftzeichen für Ttiseom.