Nationalpark Jirisan (지리산 10경) - Die Umgebung - Korea Reiseinformationen

Nationalpark Jirisan (지리산 10경)

Nationalpark Jirisan (지리산 10경)

0m    2889     2018-04-27

Sandong-myeon, Gurye-gun, Jeollanam-do

Das Jirisan-Gebirge hat so tiefe Täler, dass jeder Bereich über eine unterschiedliche Landschaft verfügt. Unzählige Gipfel krönen das Gebirge in sauberer und naturbelassener Umgebung. Die landschaftlichen Schönheiten dieses Gebirges sind einzigartig in Korea und die 10 herausragendsten davon sind als die “10 Sehenswürdigkeiten des Jirisan-Gebirges” zusammenfaßt. Nummer 1 dieser Sehenswürdigkeiten ist der Sonnenaufgang über den Bergen. Nummer 2 ist ist das “Meer der Wolken” über der höchsten Erhebung Nogodan im Westen des Gebirges. Die faszinierenden Wolkenformationen kann man sehen, wenn man den Gipfel vom Hwaeomsa-Tal aus besteigt. Nummer 3 ist das Abendrot über dem Gipfel Banyabong, dem man nachsagt, er hätte die Form einer weiblichen Brust. Nummer 4 ist der Anblick des Vollmondes bei Nacht. Der rotgefärbte Himmel und die schwarze Silouette der Berge ergeben einen wundervollen Kontrast. Nummer 5 ist das Abendrot durch den Dunstschleier der Bergeshöhen. Nummer 6 ist der tiefe Wasserfall zwischen den Gipfeln Cheonghakbong und Baekakbong. Der 60m tiefe Wasserfall produziert ein ohrenbetäubendes Rauschen. Nummer 7 ist das verfärbte Herbstlaub am Gipfel Piagol. Wenn man vom Dorf aus aufsteigt, erreicht man nach ca. 10 Min. einen Pinienwald genau an der Grenze zwischen den Provinzen Jeollanam-do and Gyeongsangnam-do. Diese Stelle nennt sich Piagol, von wo man einen guten Blick auf großblättrige Laubbäume hat. Die landschaftliche Schönheit von Piagol wird im Frühling durch die blühenden Azaleen, im Sommer durch das satte Grün der Bäume, im Herbst durch die bunte Laubfärbung und im Winter durch die dicke Schneedecke gebildet. Die Laubfarben von Piagol zählen zu den besten der Welt, und jedes Jahr wird ein Festival für diese Naturereignis veranstaltet. Nummer 8 sind die Azaleen, die im Frühling zwischen den Felsen blühen. Ein Blumenfeld mit diesen hervorragenden Azaleen erstreckt sich bis auf 1200m Höhe. Nummer ist das Tal Chilseon. Das Tal beginnt am Gipfel Cheonwangbong, der höchsten Erhebung im Jirisan, und wird zu den drei beeindruckendsten Tälern in Korea gezählt. Nach der Sage sollen 7 Götter in diesem Tal wohnen. Nummer 10 schließlich ist der Bergbach Seomjincheongnyu, der als Seomjingang-Fluss vom Jirisan bis zur Südküste fließt und dessen Wasser zu klar ist, dass es mit blauer Seide verglichen wird. Am Ufer des Flusses liegen zahlreiche Sandstrände.

Historisches Museum Jirisan (지리산역사관)

Historisches Museum Jirisan (지리산역사관)

3.7 Km    631     2017-09-26

1438, Hwagae-ro, Hadong-gun, Gyeongsangnam-do
+82-55-880-2383

Der Nationalpark Jirisan erstreckt sich von Daeseong-ri, Hwagae-myeon in Hadong-gun bis zu Byeoksoryeong, wo sich das Historische Museum Jirisan befindet.
Das Museum ist recht bescheiden eingerichtet. Eine Karte am Eingang zeigt die Route von nordkoreanischen Guerillakriegern über den Berg Jirisan, und durch Ausstellungsstücke im Gebäude können Besucher noch mehr über diesen Abschnitt der koreanischen Geschichte erfahren.

Tal Baemsagol (뱀사골계곡)

Tal Baemsagol (뱀사골계곡)

5.0 Km    1235     2018-10-29

Banseon Village Sannae-myeon Namwon-si Jeollabuk-do
+82-63-630-8900

Nördlich des Berges Jirisan in der Stadt Namwon in der Provinz Jeollabuk-do liegt das 9 km weite Tal Baemsagol. Das Tal erstreckt sich von den Berggipfeln Banyabong und Tokkibong über den Stadtteil Sannae-myeon der Stadt Namwon-si. Das Tal ist bekannt für seine herrliche Herbstlandschaft.

Das Baemsagol Tal ist besonders beliebt als Sommerausflugsziel, weil es immer reichlich Wasser und schattenspendende Bäume gibt. Im Herbst scheinen die Hügel rotgefärbt vom Laub in Flammen zu stehen und kleine Bäche, die über Steinbeete fließen, verleiten Besucher noch ein wenig länger zu verweilen. Andere Sehenswürdigkeiten der Region sind unteranderem Seonindae, Seoksil, Yoryongdae, Tagyongso, Byeongso, Byeongpungso, Jeseungdae und Ganjangso.

Nationalpark Jirisan - Hadong  (지리산국립공원(하동))

Nationalpark Jirisan - Hadong (지리산국립공원(하동))

7.2 Km    995     2017-09-21

Beomwang-ri, Hwagae-myeon, Hadong-gun, Gyeongsangnam-do
+82-55-970-1000, +82-61-780-7700, +82-63-630-8900

Gemeinsam mit den Bergen Geumgansan (금강산) und Hallasan (한라산) ist der Berg Jirisan (지리산) bekannt als einer der ehrwürdigsten Berge Koreas. Er wurde Jiri genannt, da man glaubte es sei der Ort, an dem die Unschuldigen zu Weisen werden. Der Berg Jirisan, gelegen im Süden, ist einer der 5 Berggipfel, die die Hauptstadt des alten Silla umgeben. Am 29. Dezember 1957 wurde der Nationalpark Jirisan (지리산국립공원) zum ersten und größten Nationalpark des Landes ernannt. Seine 440.517 ㎢ große Fläche umspannt Hadong, Sancheon und Hamyang in der Gegend Gyeongnam; Gurye in der Gegend Jeonnam; und Namwon in der Gegend Jeonbuk. Die Gesamtfläche entspricht dem 7-fachen des Nationalparks Gyeryongsan (계룡산국립공원) und dem 52-fachen von Yeouido (여의도).

Der Hadong-(하동) Teil des Nationalparks Jirisan ist voller toller Sehenswürdigkeiten, darunter der Tempel Ssanggyesa, der Tempel Chilbulsa, die Bulil-Wasserfälle, das Tal Hwagye, und die Dörfer Cheonghak-dong und Doinchon.

Nationalpark Jirisan (지리산국립공원)

Nationalpark Jirisan (지리산국립공원)

9.1 Km    5263     2017-09-21

Sicheon-myeon, Sancheong-gun, Gyeongsangnam-do
+82-55-970-1000, +82-61-780-7700, +82-63-630-8900

1967 wurde der Nationalpark Jirisan aufgrund seiner herrlichen Berglandschaft zum ersten Nationalpark Koreas bestimmt. Die Gebirgskette erstreckt sich über die drei Provinzen Chungcheongnam-do, Chungcheongbuk-do und Gyeongsangnam-do. Innerhalb der Provinzen haben die Kreise Namwon-si, Gurae-gun, Hadong-gun, Sanchon-gun und Hamyang-gun Anteil am Gebirge. Dies zeigt die Ausmaße des Nationalparks. Die Beschaffenheit des Gebirges sowie seine prachtvollen Landschaften machen es zudem zu einem der berühmtesten Gebirge Koreas. Die Gebirgslandschaft wird auch Bangjangsan oder Durjusan genannt. Mit 1.915 m über dem Meeresspiegel wird der Cheonwangbong-Spitze traditionell nachgesagt, die Säule des Himmels zu sein. Daneben ist er auch von historischer Bedeutung, beherbergt er doch über 10 berühmte Tempel.

Insgesamt gibt es über 20 Gipfel und Täler, wie z.B. das Baemsagol-Tal, das zu den sogenannten „10 Ansichten des Jirisan“ gehört. Die Gebirgslandschaft des Jirisan ist das Zuhause von einem der unangetasteten Wälder Koreas und ist Rückzugsort für viele seltene Wildtiere. Nicht nur die Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen ist hier beachtlich, sondern auch die hochentwickelte Kultivierung der Naturheilmedizin, eine Tradition, die sich aus dem Teeanbau ableitet. Der Jirisan war der erste Ort überhaupt in Korea, in dem selbst Tee hergestellt wurde. Der Buddhismus, der hier aufblühte, hinterließ neben der Kultur des Teetrinkens auch viele materielle Kulturschätze.

Bis heute ist hier der Tempel Silsangsa (Nationalschatz Nr. 7) erhalten und auch der Baekjang-Felsen ist eine Sehenswürdigkeit. Die dreistöckige Steinpagode, Nationalschatz (Nr. 26), die mit vielen anderen regionalen Kulturschätzen in die Natur eingewebt zu sein scheint, gibt dem Besucher die Gelegenheit, atemberaubende Naturschönheit und Kulturerbe auf einmal zu genießen. Da das Wetter hier sehr wechselhaft ist, beschränkt sich die Zahl der klaren Tage auf 80-100 pro Jahr. Wolken und Nebel bescheren dem Besucher jedoch eine einzigartige Landschaft, die sich nirgendswo anders finden lässt.

Baemsagol Jirisan Restaurant (뱀사골 지리산식당)

Baemsagol Jirisan Restaurant (뱀사골 지리산식당)

9.2 Km    162     2016-09-26

271, Jirisan-ro, Sannae-myeon, Namwon-si, Jeollabuk-do
+82-63-626-8800


Located in Dalgung Village, Baemsa Valley, Jirisan Mountain, Jirisan Restaurant is famous for its black pork barbeque prepared with locally raised pigs. Black pork is barbequed and served with kimchi ripen over three years. Visitors can enjoy the chewy and flavorful black pork outdoors. Also, visitors can freely enjoy 17 different menus including Sanchaejungshik (full course meal with wild greens), chicken dishes made with locally raised chicken and Maeuntang (spicy soup) and purchase regional products such as Gorosoe mineral water, various kinds of wild greens, Reishi mushrooms and honey. Moreover, this restaurant was introduced on TV as a popular restaurant, so people from all over the country are visiting. In Dalgung Villge where the restaurant is located, there are a lot of accommodations and restaurants, and in the nearby Dalgung Valley, families, travelers or hikers can take a rest.

Tempel Ssanggyesa (쌍계사(하동))

Tempel Ssanggyesa (쌍계사(하동))

9.4 Km    4249     2019-03-06

59, Ssanggyesa-gil, Hwagae-myeon, Hadong-gun, Gyeongsangnam-do
+82-55-883-1901

Der Tempel Ssanggyesa liegt an der Südseite des Berges Jirisan in Hadong-gun und wurde von Sambeop, einem Schüler des Mönches Uisang der Silla-Zeit im Jahre 723 gegründet. Ursprünglich hieß der Tempel Okcheonsa, doch im Jahre wurde er zu Ssanggyesa umbenannt. Der Tempel wurde während der Invasion Koreas durch die Japaner im Jahr 1592 zerstört und die heutigen Gebäude und Anlagen sind Restaurationen.

Die beste Jahreszeit für einen Besuch des Tempels ist der Frühling. Die 6 km lange Zufahrtsstraße vom Markt Hwagae zum Tempel Ssanggyesa ist von über 60 Jahre alten Kirschbäumen umsäumt und vor allem während der Blütezeit unbeschreiblich schön. Der Überlieferung zufolge hat der Simni-Kirschblütenweg auch eine besondere Wirkung auf das Liebesglück: man sagt, dass ein Paar, das diese Straße vom Anfang bis zum Ende entlanggeht, schließlich heiraten wird. Aus diesem Grund wird die Straße auch "Hochzeitsweg" genannt. Nach einem Fußmarsch von 40-50 Minuten unter den Kirschblüten erreicht man schließlich den Tempel. Hinter der Brücke vor der Kartenverkaufsstelle stehen zwei Steine, die die Aufschrift "Ssanggye" und "Seokmun (Steintor)" auf jeder Seite tragen. Diese Aufschriften sollen angeblich von dem Gelehrten Choi Chi-won aus der Silla-Zeit stammen. 

Am Tempel Ssanggyesa wurde außerdem der erste Tee Koreas angebaut. Im Jahr 828 brachte Kim Dae-Ryeom, der als Gesandter in Tang China war, Samen von schwarzem Tee nach Korea zurück, die er dann in einem Bereich des Tempels aussäte.

Wildteefestival Hadong (하동 야생차문화축제)

Wildteefestival Hadong (하동 야생차문화축제)

10.0 Km    4630     2018-02-20

571-25, Ssanggye-ro, Hadong-gun, Gyeongsangnam-do
• Touristentelefon: +82-2-1330 (Kor, Eng, Jap, Chn) • Weitere Informationen unter: +82-55-880-2052~4 (Kor)

Während Boseong heute über das größte Teeanbaugebiet Koreas verfügt, war Hadong das Gebiet, in dem der Tee vor vielen Jahrhunderten zum ersten Mal in Korea angebaut wurde. Im Gegensatz zu einigen anderen Teeanbaugebieten wird hier noch jedes Blatt handgepflückt, was sich sowohl in der hohen Qualität als auch im recht hohen Preis niederschlägt. Während des Festivals kann man diesen wertvollen Tee kostenlos probieren und zu günstigeren Preisen einkaufen. Daher zieht es viele Besucher während des Festivals nach Hadong, um sich diese Chance nicht entgehen zu lassen.

Tempel Silsangsa (Namwon) (실상사(남원))

Tempel Silsangsa (Namwon) (실상사(남원))

10.5 Km    563     2016-06-30

94-129, Ipseok-gil, Sannae-myeon, Namwon-si, Jeollabuk-do
+82-63-636-3031

Der Tempel Silsangsa wurde im Jahr 828 als einer von neun besonderen Tempeln von dem Mönch Jeunggak errichtet. Der Tempel wurde aufgrund von Geomantie erbaut, denn man glaubte, dass der gute Geist Koreas nach Japan gebracht würde, wenn man den Tempel nicht genau an dieser Stelle errichtete. Nachdem der Tempel während der japanischen Invasion im Jahr 1597 vollständig zerstört worden war, wurde er im 26. Regierungsjahr des Königs Sukjong (1700) rekonstruiert. Im 19. Jahr der Herrschaft König Gojongs (1882) brannte der Tempel dann beinahe nieder.

Heute wird der Tempel mit seiner dreistöckigen Pagode und seinen 11 Schätzen als ein Werk des Vereinten Silla-Reichs bewahrt und er beherbergt zudem insgesamt 17 Kulturgüter. Der Eingang des Tempels liegt mitten in einem Reisfeld und der Tempel bietet eine idyllische Aussicht, umgeben von Bäumen. Vom Eingang aus kann man die halbmondförmige steinerne Brücke überqueren, direkt dahinter befindet sich ein beeindruckender Totempfahl.

Piagol-Tal (피아골계곡)

Piagol-Tal (피아골계곡)

11.6 Km    1665     2018-10-29

Naedong-ri, Toji-myeon, Gurye-gun, Jeollanam-do
+82-61-782-1177, +82-61-780-2450

Das Piagol-Tal liegt zwischen den Gipfeln Nogodan und Banya im Jirisan-Gebirge. Der Name des Tales erklärt sich aus dem karmesinroten Laub der Bäume im Herbst. Es zählt zu den sog. „Zehn landschaftlichen Attraktionen“ des Jirisan-Gebirges. Die Laubfärbung im Herbst haben das Tal berühmt gemacht, aber auch die anderen Jahreszeiten sind einen Besuch wert, sodass es zu einem Symbol in der koreanischen Tourismuswerbung geworden ist. Im Frühling ist das ganze Tal von blühenden Azaleen bedeckt und im Sommer lockt das üppige Grün der Bäume. Im Winter beeindruckt die Landschaft durch den majestätischen Anblick der Schneefelder. Am Eingang des Tales liegt der größte Tempel im Jirisan-Gebirge, der Yeongoksa.
Da die Erhebungen um dieses Tal nicht besonders steil sind, sind Wanderungen hier nicht sehr anstrengend. Der Aufstieg zum Samhongso ist besonders schön. „Samhong“ bedeutet „dreimal rot“ und bezieht sich auf die Laubfärbung im Herbst, die Berge, Wasser und Menschen gleichermaßen in rote Farbe taucht. Jedes Jahr wird hier ein Herbstfestival veranstaltet, bei dem man lokale Produkte kaufen und an einer Reihe von Veranstaltungen, Ausstellungen und Aktivitäten teilnehmen kann.

Chilseon-Tal (Jirisan) (칠선계곡-지리산)

7.9 Km    913     2018-10-29

Chuseong-ri, Macheon-myeon, Hamnyang-gun, Gyeongsangnam-do
+82-55-962-5354

Das Chilseon-Tal (칠선계곡) in Hamyang ist das längste und größste Tal des Berges Jirisan (지리산). Zusammen mit dem Cheonbuldong-Tal am Berg Seoraksan und dem Tamna-Tal am Berg Hallasan ist es eines der Top Drei Täler. Das 16 Kilometer lange, sich von Uitang in Macheon-myeon bis zum Cheonwangbong-Gipfel erstreckende Tal ist charakterisiert von einer sehr rauen Topographie, aber einer sehr schönen Szenerie und ist der einzige verbleibende urzeitliche Wald des Berges Jirisan. Zudem ist es mit 7 Wasserfällen und 33 Teichen gesprenkelt. Je tiefer man in das Tal hinein läuft, desto schwieriger wird die Wanderung. Da im Tal bereits mehrere Menschen umgekommen sind, nennen manche Leute es das “Tal des Todes”. Aus diesem Grund kann man im Chilseon-Tal nur wandern, nachdem man eine Erlaubnis erhalten hat und man muss zunächst den 9.4 Kilometer langen Kurs vom Chuseong-Tal in Macheon-myeon bis zum Gipfel Cheonwangbong laufen, welcher weit vom tatsächlichen Tal entfernt liegt. Wenn Sie in Chuseong beginnen, werden sie am Yongso-Teich, Jujiteo, dem Chuseongmang-Felsen, dem Seonnyeotang-Teich, Ongnyeotang-Teich, Biseondam, den Chilseon-Wasserfällen, Daeryuk-Wasserfällen, Samcheung-Wasserfällen und Ma-Fällen vorbei kommen, bis Sie dann den Gipfel Cheonwangbong erreichen.

Teekulturzentrum Hadong (하동 차문화센터)

10.6 Km    999     2019-03-22

571-25, Ssanggye-ro, Hadong-gun, Gyeongsangnam-do
+82-55-880-2895, 2955

Das Teekulturzentrum am Fuße des Berges Jirisan in Hadong, Gyeongsangnam-do, zielt darauf ab, die Teekultur der Region vorzustellen und für die Qualität und Überlegenheit des Grünen Tees aus Hadong, des ersten Teeproduzenten des Landes, zu werben. Das Zentrum liegt nahe an den Teeplantagen und dem Tempel Ssaggyesa, der einer der bekanntesten Touristenattraktionen Koreas ist.

Innerhalb des Teekulturzentrums gibt es ein Teekultur-Museum, in dem Besucher Informationen über die Geschichte und Kultur des koreanischen Tees erhalten. Im Werbe- und Erlebniszentrum können Besucher an Mitmach-Programmen wie der Herstellung von traditionellem handgemachtem Tee und dem Erlernen der traditionellen Tee–Etiquette der Region teilnehmen. Außerdem gibt es einen Töpferkurs, in dem man traditionelles Töpfern erlernen, sowie einen Teemarkt, auf dem man eine Vielzahl von hochqualitativen Teesorten der Region erwerben kann. Jedes Jahr findet im Zentrum das Hadong Wildtee-Kulturfestival statt. Dieses Festival ist ein offizielles lokales Event unterstützt vom Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus.