Konfuziansiche Schule Haposeowon (합호서원) - Die Umgebung - Korea Reiseinformationen

Konfuziansiche Schule Haposeowon (합호서원)

Konfuziansiche Schule Haposeowon (합호서원)

5.8 Km    1121     2019-12-19

262-6, Wonhapgang 1-gil, Yeondong-myeon, , Sejong-si
+82-44-211-4022

Haposeowon ist der Aufbewahrungsort der Inschriften von Munseonggong An Hyang, einem Mitbegründer des Sung Konfuzianismus in der späten Goryeo Ära. Die Schule wurde das erste Mal 1716 als Anjabyeolmyo Schrein von An Gyeong-sin, An Gyeong-in, An Gyeong-jeong und An Gyeong-sang, welche alle samt die fünfzehnten Nachkömmlinge von An Hyang waren, errichtet. Jedes Jahr am 3. März und am 9. September des Mondkalenders wird ihnen zu Ehren eine Gedenkfeiern abgehalten. 1843 wurde der Schrein in Haposeowon umgenannt. Der Schrein wurde auf Anordnung von Regent Daewongung während der Herrschaft von König Gojong entfernt.

Später errichteten An’s Nachkömmlinge den Schrein ein weiteres Mal im Tempel Haposa um dort Gedenkfeiern in Ehren von An Hyang abzuhalten. 1931 wurden weitere Gebäude errichtet und Nachkömmling An Bae-ho führte Gespräche mit konfuzianischen Gelehrte über die Wiederrichtung des Schreins. 1949 wurde die konfuzianische Schule mit der Zustimmung von 218 konfuzianischen Schulen im gesamten Land wiedererrichtet.

Heute organisiert die Vereinigung konfuzianischer Gelehrter von Yeongi jährlich am 12. September des Mondkalenders eine Gedenkfeier zu Ehren An Hyangs.

Naturerholungswald Geumgang (금강자연휴양림 (금강수목원, 산림박물관))

Naturerholungswald Geumgang (금강자연휴양림 (금강수목원, 산림박물관))

7.9 Km    2509     2020-05-08

110, Sallimbangmulgwan-gil, Geumnam-myeon, Sejong-si
+82-44-850-2686

Der Naturerholungswald Geumgang unterscheidet sich von vielen Erholungswäldern in der Hinsicht, dass er über gut asphaltierte Straßen, ein Waldmuseum, ein Arboretum und einen Wildtierzoo verfügt. Unter den Besuchern sind viele Schülergruppen und Familien. Zu den weiteren Einrichtungen des Waldes gehören ein tropisches Gewächshaus, ein Wildblumengarten, ein Teich und der Pavillon Changyeonjeong. Es gibt zudem verschiedene Einrichtungen, in denen man etwas über die Natur lernen kann. Das Gebäude des Waldmuseums ist dem traditionellen Baustil der Baekje-Dynastie nachempfunden. Es gibt fünf Ausstellungsräume mit verschiedenen Themen. Es werden etwa 3.000 Stücke zum Thema Wald ausgestellt, es gibt zudem Modelle in Originalgröße von den Ginko-Bäumen aus Geumsan, den Schrein-Bäumen aus Gongju und den Kiefern der Insel Anmyeondo. Das große Gewächshaus hat eine Glaskuppel und geherbergt tropische und subtropische Pflanzen. Im Wildtier-Dorf kann man asiatische Schwarzbären, Wildschweine, Mandarin-Enten und Adler sehen.

Schulbuch Museum (교과서박물관)

Schulbuch Museum (교과서박물관)

8.0 Km    397     2019-03-22

San 25-1, Naepan-ri, Yeondong-myeon, Sejong-si
+82-44-861-3141~5

Das Schulbuchmuseum, das einzige dieser Art weltweit, wurde von dem Nirae-N Verlag gegründet um einen historischen Überblick über das koreanische Bildungssystem zu ermöglichen. Im Museum sind Schulbücher von der Zeit der Aufklärung im 19. Jahrhundert bis zur heutigen Zeit, sowie auch ausländische und nordkoreansiche Schulbücher ausgestellt. In die Verlagsdruckerei integriert, ermöglicht das Museum darüber hinaus einen Einblick in den Druckvorgang von Schulbüchern.

Historische Stätte Seokjangri in Gongju (공주 석장리 유적)

Historische Stätte Seokjangri in Gongju (공주 석장리 유적)

9.1 Km    821     2020-04-03

990 Geumbyeok-ro, Gongju-si, Chungcheongnam-do
+82-41-840-8924

Die Historische Stätte Seojangri befindet sich ca. 6 km von Gongju entfernt am nördlichen Ufer des Flusses Geumgang. Das Yonsei University Museum führte zwischen 1964 und 1974 insgesamt 10 Ausgrabungen durch, die Reliquien hervorbrachten und bestätigten, dass hier über 11 Kulturepochen lang Menschen lebten. Weitere Ausgrabungen erfolgten in den Jahren 1990 und 1993 und die zusätzlich hervorgebrachten Kulturerben verhalfen zu einem tieferen Einblick in die damalige Zeit.

Museum Seokjangni (석장리박물관)

Museum Seokjangni (석장리박물관)

9.3 Km    767     2019-03-22

990, Geumbyeok-ro, Gongju-si, Chungcheongnam-do

Im Museum Seokjangni kann man allerlei Relikte der Altsteinzeit sehen. Das Museum wurde im September 2006 eroffnet, um den historischen Wert der damaligen Kultur weiterhin zu erhalten. Es werden viele verschiedene Programme angeboten, mit denen man mehr über die Ausstellungen der Relikte sowie die Kultur der Altsteinzeit lernen kann.

Cheonghyang Ilsik (청향일식)

Cheonghyang Ilsik (청향일식)

11.3 Km    56     2017-03-06

97, Jangan 1-gil, Jochiwon-eup, Sejong-si
+82-44-866-7725

Cheonghyang Ilsik is a Japanese restaurant specializing in seafood made with fresh fish and shellfish. In addition to serving delicious dishes, the restaurant also presents a traditional interior design complete with wooden and roof tiles.

Seenpark Sejong (세종호수공원)

0m    2712     2020-05-20

216, Dasom-ro, Sejong-si

Der Seenpark Sejong ist der größte künstliche Seenpark Koreas und eine repräsentative Sehenswürdigkeit in Sejong-si. Er verfügt über Fußgängerwege, eine Wasserspielplatz-Insel, eine Wasserbühne und viele weitere Einrichtungen. Besonders die Brücke Sehogyo und die Wasserbühne sind beliebt. Am Wochenende ist diese Gegend vollgepackt mit Besuchern, die zum Entspannen in den Park kommen und Aufführungen, Festival und andere Kulturevents genießen.

Reiherbiotop (감성리 백로서식지)

6.5 Km    500     2019-10-29

San 14, Gamseong-ri, Geumnam-myeon, Sejong-si
+82-44-120

Das Reiherbiotop in Gamgseong-ri bedeckt einen kleinen Berg im Yuseong-gu Distrikt. Seit der Joseon-Dynastie existent, bildet das Biotop einen Rückzugsort für den Fischreiher und den seltenen Kuhreiher. Bis zu 5.000 Vögel können zeitgleich beobachtet werden. Die beste Zeit für einen Besuch des Biotops ist zwischen April und Mai, wenn die meisten Reiher sich hierher zurückziehen.

Tempel Hwangnyongsa (황룡사)

7.6 Km    1206     2019-10-23

22-17, Hwangujae-gil, Yeondong-myeon, , Sejong-si
+82-44-864-7000

Der Tempel Hwangnyongsa wird vom buddhistischen Taegojong Orden geführt. Es gibt keine Informationen dazu, wann der Tempel errichetet wurde, aber man geht davon aus, dass der Tempel von den Nachkönmmlingen von Hwang Hee (1363 – 1462), welcher in seine Heimatstadt zurückkehrte, um während der Joseon Ära politischer Verfolgung zu entgehen und nationalen Frieden und das Wachsen seines Familienklans zu gewährleisten. Über Generationen hinweg stand der Tempel unter der Obhut der Nachkömmlinge Hwang Hees, wurde jedoch irgendwann ruiniert. Der Tempel wurde in der jüngeren Zeit wieder errichtet.

Die heutigen Gebäude wurden von Mönch Beobin 1985 wiedererrichtet. Im Inneren findet man buddhistische Gebäude wie den Daeungjeon, Gwaneumjeon, Samseonggak und Beomjongnu. Neue Zubauten beinhalten die dreistöckige Pagode und die drei Buddhastatuen vor der Daeungjeon Halle. Das älteste Relikt des Tempels ist der stehende Gwanseeumbosal Buddha vor den drei Buddhastatuen. Es wird davon ausgegangen, dass die Statue mehr als 100 Jahre alt ist.

Gongju(Daejeon)hyugeso Food court Hansik Nolbu Budaejjigae Yangsik U-dong Ramyeon (공주(대전)휴게소 푸드코트 한식 놀부부대찌개 양식 우동 라면)

9.2 Km    0     2020-05-25

72, Dangjin Yeongdeok Expressway, Gongju-si, Chungcheongnam-do
+82-41-854-6060

Gongju Rest Area on the Daejeon-bound Expressway

Tempel Hangimsa (학림사)

9.7 Km    1341     2019-10-02

353, Waryong-ro, Yeonseo-myeon, , Sejong-si
+82-44-867-2635

Der Tempel Hangimsa wurde als buddhistischer Nonnentempel errichtet. Obwohl seine Herkunft unbekannt ist, wird davon ausgegangen, dass der Tempel nahe des Hakbawi-Felsen am Berg Seohaksan vor rund 600 Jahren errichtet wurde. Der Tempel war über die Jahre verfallen, wurde aber im April 1965 wieder errichtet und in Anyangsa umbenannt. Der Name wurde 1985 noch einmal in Hangnimsa umbenannt, nachdem die Daeungjeon Halle und die Schlafbereiche wieder errichtet wurden.

Tempel Yeonhwasa (연화사(세종))

10.4 Km    983     2020-05-12

28-1, Yeonhwasa-gil, Yeonseo-myeon, , Sejong-si
+82-44-862-8620

Es wird gesagt, dass der Tempel Yeonhwasa von Hong Mun-Seop aufgebaut wurde. Nach einem Traum soll Hong an der Stelle des Tempels zu graben begonnen haben und fand dort zwei Buddha-Statuen, auf deren Fundort er den Tempel errichtete. Der Tempel wurde als traditioneller Tempel im Jahr 1988 konzipiert und besteht aus der Halle Muryangsujeon , der Halle Samseonggak und der Yosachae (Mönchsresidenz).