15.0Km 2022-09-14
55, Ujeongguk-ro, Jongno-gu, Seoul
Der Tempel Jogyesa ist das Zentrum des Zen-Buddhismus in Korea und aufgrund seiner Lage in der Stadtmitte Seouls leicht erreichbar. Das Erste was man beim Betreten der Tempelanlage sieht, ist der majestätische Schnurbaum, der mit seinen 24 Metern Höhe im Sommer kühlen Schatten spendet. Vor dem Seiteneingang des Hauptgebäudes Daeungjeon steht eine über 500 Jahre alte Tempelkiefer, die als nationales Naturdenkmal ernannt wurde.
Der Tempel vermittelt nicht den ernsten und traditionellen Eindruck von Bergtempeln und verfügt auch nicht über deren schöne umliegende Landschaft. Doch gerade inmitten des geschäftigen Treibens der Stadt bildet er einen Ruhepol und bietet mit seinem Informationszentrum außerdem eine Anlaufstelle für jeden, der sich für Buddhismus interessiert. Entlang der Straßen um den Tempel herum gibt es viele Geschäfte, die Gegenstände für die Gebets- und Meditationspraxis verkaufen, wie hölzerne Schlaginstrumente, Gebetsperlen, buddhistische Schriften und Weihrauch, aber auch eine reiche Auswahl an Souvenirs bieten.
15.1Km 2023-09-20
40, Jahamun-ro 36-gil, Jongno-gu, Seoul
Die Literaturbibliothek Cheongun befindet sich am Fuß des Berges Inwangsan und lässt sich erreichen, wenn man vom Tor Changuimun entlang der Festungsmauer geht. Sie ist eine öffentliche Bibliothek in einem Hanok-Gebäude mit zwei Stockwerken: das Untergeschoss ist aus Beton und stützt das Gebäude, und im ersten Stockwerk ist ein weiter Garten angelegt. Beim Bau des Gebäudes wurde die natürliche Neigung des Grundstücks mit einbezogen, und so liegt die südliche Seite des Untergeschosses frei und lässt Sonnenlicht ein.
15.1Km 2023-05-10
18, Samcheong-ro, Jongno-gu, Seoul
Das Kunstmuseum Kumho eröffnete im Jahre 1989 in Gwanhun-dong unter dem Namen "Keumho Gallery", wurde dann jedoch im Jahre 1996 zu seinem heutigen Standort verlegt. Es stellt Kunstwerke von vielversprechenden neuen und bereits etablierten Künstlern aus und trägt zur Entwicklung der koreanischen Kunstkultur bei.
15.1Km 2023-03-20
56, Ujeongguk-ro, Jongno-gu, Seoul
Das Templestay-Informationszentrum bietet verschiedene Informationen und Dienstleistungen zu Templestays und Tempelgerichten sowohl für Koreaner als auch Ausländer. Es betreibt außerdem Erlebnisprogramme wie Gespräche mit einem Mönch, Teezeremonien und mehr, mit denen man die buddhistische Kultur genauer kennen lernen kann.
15.1Km 2022-03-18
145, Changuimun-ro, Jongno-gu, Seoul
Buam-dong befindet sich in Jongno-gu und bietet eine elegante Atmosphäre wie im nahegelegenen Samcheong-dong und kleine, sich windende Gassen. Die Gegend ist voller Galerien, Cafés und Restaurants sowie Mühlen und Friseursalons aus den 1960er und 1970er Jahren.
15.1Km 2025-06-17
48-9, Songhyeon-dong, Jongno-gu, Seoul
Der Yeolrin Songhyeon Green Square liegt zwischen dem Palast Gyeongbokgung und dem Stadtteil Jongno. Das Gelände wurde während der japanischen Kolonialzeit für Betriebswohnungen der Chōsen Industrial Bank und nach der Unabhängigkeit Koreas unter anderem für Unterkünfte des US-Militärs und der amerikanischen Botschaft genutzt, bevor es im Jahre 1997 wieder in koreanischen Besitz kam. Es blieb jahrelang unbenutzt, bevor die Stadt Seoul es im Juli 2022 als Yeolrin Songhyeon Green Square für die Öffentlichkeit zugänglich machte.
15.1Km 2025-11-14
393, Samil-daero, Jongno-gu, Seoul
Die Ausstellungshalle für nordkoreanische Menschenrechte ist ein dauerhafter Ausstellungsraum, der Verletzungen der Menschenrechte in Nordkorea aufzeichnet und bezeugt. Sie wird vom Datenbankzentrum für nordkoreanische Menschenrechte (NKDB) betrieben, das die weltweit umfangreichsten Aufzeichnungen über die Menschenrechte von Nordkoreanern sammelt und archiviert. Besucher können anhand dieser Aufzeichnungen sowie gespendeten nordkoreanischen Gegenständen mehr über das heutige Nordkorea lernen und auch Kunstwerke von nordkoreanischen Überläufern sehen.
15.1Km 2025-06-16
37, Samcheong-ro, Jongno-gu, Seoul
Das nationale Volkskundemuseum zeigt über 4.000 Volksmaterialien zum traditionellen koreanischen Lebensstil ausgestellt. Die Hauptfiliale im Palast Gyeongbokgung besteht aus einem Kindermuseum, in dem auch Kinder auf spielerische Weise mehr über die koreanische Volksgeschichte lernen können.
Die drei Dauerausstellungshallen des Volkskundemuseums bieten einen Einblick in einen Tag, ein Jahr und das Leben der Korea, während im Außenbereich Skulpturen sowie eine Nachstellung von Seouls Gassen aus den 1970er und 1980er Jahren zu sehen sind.
15.2Km 2025-06-20
35-4, Insadong-gil, Jongno-gu, Seoul
Das Museum Kimchikan ist ein einzigartiges Museum, bei dem man mehr über das von der UNESCO als immaterielle Kulturerbe ernannte Kimchi und Kimjang (der Herstellungsprozess von Kimchi) lernen kann. Es wurde ursprünglich unter dem Namen Kimchi-Museum eröffnet und bietet seit 1987 verschiedene Contents zu Kimchi, der Kimjang-Kultur und sogar K-Food allgemein.
Besucher können hier mehr über die Geschichte und die verschiedenen Arten von Kimchi erfahren sowie an allerlei Programmen teilnehmen. Für Ausländer gibt es Audioführer auf Englisch, Japanisch und Chinesisch, und ein Dozent ist ebenfalls zu bestimmten Uhrzeiten zur Stelle. Reservierungen sind über die offizielle Webseite möglich.
15.2Km 2024-05-17
62, Insadong-gil, Jongno-gu, Seoul
+82-2-734-0222
Insa-dong ist eine Gegend im Stadtzentrum von Seoul, dessen Seitenstraßen mit Kunstgalerien, traditionellen Restaurants und Teehäusern gefüllt ist. Die Geschäfte sind bei Besuchern aller Altersgruppen beliebt, da jedes Geschäft seinen eigenen Charakter hat, und eine perfekte Ergänzung zu den Kunstgalerien sind die Teehäuser und Restaurants.
Ausländische Touristen können hier viel von der koreanischen Kultur erleben, denn neben der Möglichkeit koreanische Kunstwerke zu kaufen, gibt es auch Aufführungen und Ausstellungen. Entlang der Hauptstraße kann man koreanische Pfannkuchen und andere Leckereien essen und die vielen Angebote dieses Stadtviertels nutzen.